Gelsenkirchen: Jugendlicher trifft sich mit Mädchen – am Ende wird er übel zugerichtet

Die Paten von Rhein und Ruhr: Die Mafia in NRW - die Helfer der Ndrangheta

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Die Ndrangheta operierte in NRW mit mutmaßlichen Helfern. Die Ermittler hatten letztlich sogar einen heiklen Verdacht. Wurde sogar die Polizei infiltriert?

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Dieses Treffen in Gelsenkirchen endete für einen Jugendlichen mit heftigen Verletzungen!

Der 17-Jährige hatte sich vor dem Hauptbahnhof in Gelsenkirchen mit zwei Mädchen (14, 16) getroffen. Doch der Freund der 16-Jährigen war damit alles andere als einverstanden.

Gelsenkirchen: Jugendlicher bei Treffen mit Mädchen brutal zusammengeschlagen

Die Tat ereignete sich am späten Freitagabend (8. Oktober). Bundespolizisten vor Ort wurden gegen 23.45 Uhr plötzlich auf laute Geräusche aufmerksam, die offenbar von einer Schlägerei stammten. Als sie dem auf die Spur gingen, trafen sie auf den 17-Jährigen und die beiden Mädchen – wobei der Jugendliche übel zugerichtet war.

Der 17-Jährige hatte mehrere Tritte und Schläge ins Gesicht und den Genitalbereich erlitten. Er erzählte den Beamten auf der Wache, dass er von sechs männlichen Person heftig attackiert wurde – offenbar, weil der Freund der 16-Jährigen nicht wollte, dass sie sich mit dem Jungen traf.

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Die beiden Mädchen hätten den Angriff nicht verhindern können, wollten gegenüber der Bundespolizei aber auch keine Angaben zu der Identität der Schläger machen.

17-Jähriger gibt detaillierte Angaben zu Tathergang

Nachdem der 17-Jährige in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt worden war, erschien er am Folgetag mit seiner Mutter auf dem Revier, um weitere Aussagen zu tätigen. Dabei konnte er detailliert beschreiben, wie die Tat abgelaufen und wie die Täter ausgesehen hatten.

Gegen die noch unbekannten Schläger wird nun wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Köperverletzung ermittelt. (at)