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Gelsenkirchen: Kult-Geschäft schließt nach 50 Jahren – „sehe mich wie ein Rock 'n' Roller“

Schicht im Schacht - Die Geschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet

Für viele Menschen in Gelsenkirchen ist es ein herber Verlust!

Denn dass Egon Gwiasda nach 50 Jahren in Gelsenkirchen seinen Laden schließt, sehen viele Buerer gar nicht gerne.

In Gelsenkirchen im Stadtteil Buer schließt ein beliebter Laden bald

Ausgefallene Wohnaccessoires, Jonglage-Zubehör, Möbel oder Kunst: Bei Egon Gwiasda in der Hagenstraße in Gelsenkirchen-Buer haben Kunden quasi alles bekommen, was sie sich wünschten.

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Das ist die Stadt Gelsenkirchen:

  • Stadtteil Buer 1003 erstmals urkundlich erwähnt
  • Rund 260.000 Einwohner, fünf Stadtbezirke und 18 Stadtteile, elftgrößte Stadt in NRW
  • Heimatstadt des Bundesligisten FC Schalke 04
  • Wahrzeichen unter anderen: Zoom Erlebniswelt, Wissenschaftspark Rheinelbe, Sport-Paradies
  • Oberbürgermeisterin ist Karin Welge (SPD)

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Vor allem Jugendtrends hatten es dem 77-Jährigen angetan: Von den Hippies, über Punk bishin zu Grufti – hier hat jeder Freigeist sein Zuhause gefunden. Auch Tamagotchis hat er verkauft, die Kinder seien ihm zeitweise die Bude eingerannt. Er selbst habe sich laut WAZ nie als Hippie oder Revolutionär gesehen. Er sei eher wie ein Rock’n Roller gewesen.

Gelsenkirchen: Im April macht der Laden zu

Im April ist Schluss. Dann müssen sich die Gelsenkirchener nach einem anderen Laden umschauen, bei dem sie ungewöhnliche Dinge shoppen können.

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