Gelsenkirchen

Dieselfahrverbote in Gelsenkirchen: So will die Stadt jetzt dagegen vorgehen

Dieselfahrverbote in Gelsenkirchen sollen verhindert werden. (Symbolbild)
Dieselfahrverbote in Gelsenkirchen sollen verhindert werden. (Symbolbild)
Foto: Marijan Murat / dpa

Gelsenkirchen. In Gelsenkirchen soll ab Sommer 2019 die Kurt-Schumacher-Straße von älteren Dieselfahrzeugen befreit werden. Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen im November entschieden.

Nun hat die Stadt Gelsenkirchen beschlossen, gerichtlich gegen das Dieselfahrverbot vorzugehen. Denn vor allem im Bereich der sogenannten Schalker Meile würde das Dieselfahrverbot für die dort ansässigen Unternehmen Gewinneinbußen bedeuten.

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Allerdings hat Oberbürgermeister Frank Baranowski bereits festgestellt, dass Fahrverbote nicht verhindert werden können, das berichtet die WAZ.

Stadt will Maßnahmen gegen Dieselfahrverbot ergreifen

Trotzdem wolle die Stadt viele Maßnahmen ergreifen, um das Dieselfahrverbot im Endeffekt doch noch zu umgehen und die Luft gleichzeitig zu verbessern. Unter anderem sollen die Busflotten der Bogestra auf mehr Elektro-Fahrzeuge umgestellt werden. Problem dabei sei aber, dass es kaum Modelle gebe, die den Ansprüchen genügen würden.

Außerdem wolle die Stadt die Busse in einem engeren Takt fahren lassen. Allerdings fehlten dafür derzeit die finanziellen Mittel.

Den ganzen WAZ-Artikel liest du hier. (fb)

 
 

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