Die Rolle der Religionen in der Gesellschaft

„Live together“ heißt das Thema einer besonderen Podiumsdiskussion, die für einige Klassen des Berufskollegs für Technik und Gestaltung (Overwegstr. 63, Raum 66) am 26. November von 9.30 bis 11 Uhr veranstaltet wird.

Jeweils ein Vertreter aus dem Judentum, dem Christentum und dem Islam diskutieren vor und mit Schülern die Rolle der Religionen und ihr Frieden stiftendes Potenzial in der Gesellschaft.

Das Judentum wird vertreten durch Judith Neuwald-Tasbach, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Gelsenkirchen, das Christentum durch Pfarrerin Kirsten Sowa, Sprecherin des Interkulturellen Arbeitskreises Gelsenkirchen, und der Islam durch Halil Aytuna vom Zentrum für Integration und Bildung.

Mit auf dem Podium sitzt Achim Deimann, der auf die vorbeugenden Aspekte der Polizeiarbeit im Blick auf Intoleranz und Gewalt aufmerksam macht. Für die Schüler besteht die Gelegenheit, mit den Podiumsteilnehmern über die Fragen ins Gespräch zu kommen, die fast täglich die Medien dominieren: Frieden und Gewalt, Toleranz und Intoleranz in und unter den Religionen.

 
 

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