Beck steht zu seinen Ausschuss-Aussagen

„Es verwundert doch sehr, dass der ehemalige Jugendamtsleiter Alfons Wissmann sich über seinen Anwalt zu Wort meldet und Aussagen tätigen lässt, die im Gegensatz zu den Erkenntnissen stehen, die der Sonderausschuss in seiner Sitzung am 25. September gewonnen hat, insbesondere durch die Aussagen von Herrn Hausberg, aber auch durch Befragung städtischer Bediensteter“, stellt Jugenddezernent Dr. Manfred Beck in einer Reaktion auf die Stellungnahme des Juristen fest. „Demnach hat bei einer Absage von St. Josef, ein Kind aufzunehmen, mehrfach ein Anruf des Jugendamtsleiters oder seines Stellvertreters bei der Heimleiterin zu einer Rücknahme der Absage geführt. Eindeutig ist auch die Aussage eines an der Pflegesatzverhandlungen beteiligten Mitarbeiters, dass die Überbelegung des Heimes Herrn Wissmann für mehrere Jahre bekannt war. Allerdings wird die Aussage bestätigt, dass der Träger des Heimes zugesichert habe, die vereinbarte ,pädagogische Dichte’ durch zusätzlich eingestelltes Personal aufrecht erhalten zu haben. Insofern stehe ich zu meinen Aussagen vor dem Ausschuss. Denn auch die Aussagen städtischer Mitarbeiter und von Herrn Hausberg stehen im deutlichen Widerspruch zu den Ausführungen des Rechtsanwalts Dr. Heescher.“ Foto: MArtin Möller

 
 

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