Quartierskonferenz Buer-Ost plant Quartierzeitung

Das Oberstufen-Gebäude der Gesamtschule Buer-Mitte ist Treffpunkt für die Quartierskonferenz Buer-Ost.
Das Oberstufen-Gebäude der Gesamtschule Buer-Mitte ist Treffpunkt für die Quartierskonferenz Buer-Ost.
Foto: HG Pressefotografie
Zurück zu den Ursprüngen heißt es bei der fünften Quartierskonferenz Buer-Ost am Mittwoch, 17. Februar, 17 Uhr – zumindest was den Veranstaltungsort angeht: Die Akteure treffen sich wieder in der Gesamtschule Buer im Oberstufengebäude am Rathausplatz.

Gelsenkirchen-Buer..  Zurück zu den Ursprüngen heißt es bei der fünften Quartierskonferenz Buer-Ost am Mittwoch, 17. Februar, 17 Uhr – zumindest was den Veranstaltungsort angeht: Die Akteure treffen sich wieder in der Gesamtschule Buer im Oberstufengebäude am Rathausplatz. Inhaltlich wollen die Verantwortlichen jedoch Neuland betreten.

Diesmal wird nicht in den vier Arbeitsgruppen getagt; im Mittelpunkt stehen vielmehr die Vorbereitung eines Nachbarschaftsfestes und des „Tages des guten Lebens“ im Mai sowie die Einrichtung einer Digitalen Quartiersplattform. Gemeint ist eine Art Zeitung für das Quartier, deren Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten noch diskutiert werden sollen. „Falls noch weitere Themen vorgeschlagen werden, kann auch noch eine dritte Werkstatt gebildet werden“, so Mit-Initiator Wilfried Reckert, Seniorenbeauftragter und Nachbarschaftsstifter.

Interessierte willkommen

Natürlich wird auch über den Stand der vier Arbeitsgruppen berichtet: Wohnumfeld, Begegnung/Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit, Verkehr sowie „Jung und Alt gemeinsam“. Alle Arbeitsgruppen arbeiten kontinuierlich, auch außerhalb der Konferenztermine. Weitere Mitwirkende und Ideen sind willkommen.

Die Einladung geht an alle Interessierten, die ihr Stadtviertel mitgestalten wollen – unabhängig davon, ob sie eine persönliche Einladung erhalten haben. Für einen kleinen Imbiss sind wieder Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Buer Mitte zuständig.

Der Zugang zu den Räumlichkeiten der Gesamtschule Buer-Mitte wird barrierefrei gestaltet. Unterstützung erfahren die Bürger vom Generationennetz Gelsenkirchen e.V. und dem Nachbarschaftszentrum Löchterheide; Wissenschaftler begleiten das Quartiersnetz-Projekt, das vom Bundesministerium für Forschung und Entwicklung gefördert wird (www.quartiersnetz.de).

 
 

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