Fahrversuche auf der Halde Emscherstraße

Der Verkehrsübungsplatz an der Emscherstraße wurde im Juli 1963 eröffnet.
Der Verkehrsübungsplatz an der Emscherstraße wurde im Juli 1963 eröffnet.
Foto: INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE

Gelsenkirchen-Erle. Die Kupplung treten, den Motor starten, die Lenkradschaltung betätigen, den Gang einlegen, dann mit gaaanz viel Gefühl die Kupplung kommen lassen - und mit Angstschweiß und Herzklopfen die ersten automobilen Meter über die Straße holpern: Fahranfänger, die in den 1960er Jahren ihre ersten Fahrversuche unternommen haben, werden inzwischen mit einem Schmunzeln auf den Beginn ihrer Fahrpraxis zurückblicken. Eine gute Möglichkeit, am Steuer eines Autos erste Runden abseits vom öffentliche Straßenverkehr zu drehen, bot der Verkehrsübungsplatz an der Emscherstraße, der vor 50 Jahren in Betrieb ging. Die Idee dazu hatte der Kaufmann August Osterhoff, der einen etwa 2,6 Kilometer langen Parcours auf dem Gelände einer alten Halde einrichtete. So konnte man auch das Anfahren am Berg üben.

Wie sehen die Erinnerungen von WAZ-Leserinnen und -Lesern aus? Mit welchen Gefühlen haben Sie sich hinters Steuer gesetzt? War der Beifahrer verständnisvoll oder ging er Ihnen auf die Nerven? Wie gefährlich oder gemütlich ging es damals im Straßenverkehr zu? Schreiben Sie Ihre Erlebnisse für die WAZ Buer auf: redaktion.buer@waz.de

Gelsenkirchen-Erle. Die Kupplung treten, den Motor starten, die Lenkradschaltung betätigen, den Gang einlegen, dann mit gaaanz viel Gefühl die Kupplung kommen lassen - und mit Angstschweiß und Herzklopfen die ersten automobilen Meter über die Straße holpern: Fahranfänger, die in den 1960er Jahren ihre ersten Fahrversuche unternommen haben, werden inzwischen mit einem Schmunzeln auf den Beginn ihrer Fahrpraxis zurückblicken. Eine gute Möglichkeit, am Steuer eines Autos erste Runden abseits vom öffentliche Straßenverkehr zu drehen, bot der Verkehrsübungsplatz an der Emscherstraße, der vor 50 Jahren in Betrieb ging. Die Idee dazu hatte der Kaufmann August Osterhoff, der einen etwa 2,6 Kilometer langen Parcours auf dem Gelände einer alten Halde einrichtete. So konnte man auch das Anfahren am Berg üben.

Wie sehen die Erinnerungen von WAZ-Leserinnen und -Lesern aus? Mit welchen Gefühlen haben Sie sich hinters Steuer gesetzt? War der Beifahrer verständnisvoll oder ging er Ihnen auf die Nerven? Wie gefährlich oder gemütlich ging es damals im Straßenverkehr zu? Schreiben Sie Ihre Erlebnisse für die WAZ Buer auf: redaktion.buer@waz.de