„Allee des Wandels“ wurde verlängert

Ein weiteres, kleines Teilstück ist vollendet: Mit der Schlusssteinlegung im Gewerbegebiet Schlägel & Eisen in Herten-Langenbochum wurde jetzt die „Allee des Wandels“ über die Feldstraße hinaus bis zur Langenbochumer Straße für Radler freigegeben.

Von der Halde Hoheward im Süden Hertens können Radler über die alte Zechentrasse, die einst Westerholt mit der Zeche Ewald verbunden hat, Richtung Norden rollen. Die bisher fertige Trasse führt am Stuckenbusch vorbei, über Disteln und den Paschenberg Richtung Langenbochum.

Zum Start der Radsaison findet am Samstag, 30. April, ab 14 Uhr die „Radtour der Nachhaltigkeit“ statt. Interessierte Radlerinnen und Radler können sich der 18 Kilometer langen Tour anschließen, die auf dem Zechengelände Schlägel und Eisen an der zentralen Bühne startet. Das Zechengelände wird an diesem Tag um 12 Uhr mit einem großen Bürgerfesfest eröffnet. Die Teilnehmer radeln zunächst zur neuen E-Bike-Ladestation auf dem Hof Wessels und besichtigen das Projekt „Energielabor Ruhr“ in Westerholt. Anschließend informieren sie sich beim Hertener Sonnentag über Heizen mit Sonnenenergie oder auch mit Holzpellets.

Wann die Trasse bis zum Gelände der ehemaligen Zeche Westerholt fertig sein wird, konnte RVR-Sprecherin Barbara Klask noch nicht sagen.

 
 

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