Abschied von der Hedwigkirche

Die Tage der Hedwigkirche und des Pfarrhauses sind gezählt. Bald kommt der Abrissbagger.
Die Tage der Hedwigkirche und des Pfarrhauses sind gezählt. Bald kommt der Abrissbagger.
Foto: WAZ FotoPool
Die Tage der Hedwigkirche und des Pfarrhauses sind gezählt. Bald kommt der Abrissbagger, um auf dem Kirchengrundstück Platz zu schaffen für ein kleines Neubaugebiet mit neun freistehenden Einfamilienhäusern und vier Doppelhaushälften.

Gelsenkirchen-Resse.  . In der Hedwigkirche in Resse werden schon lange keine Messen mehr gelesen und auch das benachbarte Pfarrhaus ist leergezogen. Bald rückt der Abrissbagger an, um Platz zu schaffen für ein kleines Neubaugebiet. Dort sollen neun freistehende Einfamilienhäuser und vier Doppelhaushälften entstehen. Die Projekt Rhein Ruhr GmbH mit Sitz in Buer hat ihrem Vorhaben einen passenden Namen gegeben: „Wohnen mit Segen!“

Projektentwickler Bastian Tonk stellt die Vorteile des Standortes Resse heraus: „Er ist ideal für junge Familien, verfügt in unmittelbarer Nähe über Kindertagesstätte und Schule und ist auch von außerhalb, von Herten, Westerholt oder dem Gelsenkirchener Süden leicht er-reichbar.“ Das Grundstück wird auf einer Fläche von rund 7000 Quadratmetern bebaut, die Einfamilienhäuser verfügen über 135, die Doppelhaushälften über 125 Quadratmeter Wohnfläche. Die Erschließung der Fläche wird über den Uteweg sichergestellt.

Noch in diesem Jahr soll der Abriss der alten Gebäude erfolgen, mit der Fertigstellung wird für Herbst 2015 gerechnet.

 
 

EURE FAVORITEN

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Beschreibung anzeigen