5,2 Millionen Euro für den nächsten Bauabschnitt

Auch im buerschen Süden wird die Horster Straße bald erneuert, demnächst zwischen der Sedanstraße und Hugostraße.
Auch im buerschen Süden wird die Horster Straße bald erneuert, demnächst zwischen der Sedanstraße und Hugostraße.
Foto: WAZ FotoPool
Im Beckhausener Zentrum ziehen sich die Bauarbeiten auf der Horster Straße noch in die Länge, da hat der Verkehrsverbund die nächste Etappe im Blick. Die Erneuerung der Anlagen für den Nahverkehr im vierten Bauabschnitt unterstützt der VRR mit 3,15 Millionen Euro.

Gelsenkirchen-Buer..  Im Beckhausener Zentrum ziehen sich die Bauarbeiten für den dritten Teil des Umbaus der Horster Straße noch in Länge, da hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bereits die nächste Etappe im Blick. Die Erneuerung der Anlagen für den Nahverkehr im vierten Bauabschnitt zwischen Sedanstraße und Hugo-straße unterstützt der VRR mit rund 3,15 Millionen Euro. Zusammen mit den Aufwendungen für den Kanalbau und Straßenbau belaufen sich die Kosten in diesem Bereich auf insgesamt 5,2 Millionen Euro.

Ziel des gesamten Maßnahmenpakets ist eine deutliche Qualitätsverbesserung für die Kundinnen und Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Im Blickpunkt stehen dabei der barrierefreie Zugang, eine kundenfreundliche Haltestellengestaltung, die Steigerung der Pünktlichkeit und eine Verbesserung der Anschlusssicherheit.

Die Horster Straße gehört zu den hochbelasteten Verkehrsachsen innerhalb des Gelsenkirchener Stadtgebiets und wird von Individualverkehr und Bussen und Bahnen befahren. Aufgrund der starken Belastungen und der damit verbundenen Störungen wurde die Umgestaltung notwendig.

Barrierefreie Gestaltung

Bislang fährt die Straßenbahn der Linie 301 in diesem Bereich zweigleisig und teilt sich den Fahrweg weitestgehend mit dem motorisierten Individualverkehr. In Zukunft wird auch in Buer-Süd die Verkehrsführung grundlegend neu strukturiert und vor allem an den Haltestellen entzerrt. Durch den Bau separater Spuren für die Straßenbahn an strategisch wichtigen Haltestellen und die Nutzung von Lichtsignalen soll der Vorrang des Schienenverkehrs gesichert und eine Zeitersparnis erreicht werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem barrierefreien Zugang zu den Haltestellen.

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