Essen

Keine Abkühlung in Sicht? Städte in NRW heizen sich immer stärker auf

Auch nachts sinkt das Thermometer in den Städten NRWs nur wenig.
Auch nachts sinkt das Thermometer in den Städten NRWs nur wenig.
Foto: dpa

Essen. Mittags flimmert die Hitze auf dem Asphalt und nachts hast du dein Fenster auf und merkst dabei aber auch keinen erfrischenden Luftzug. Die Luft in den Städten steht derzeit bei dem warmen Wetter im Sommer. Ein Austausch von warmen und kalten Luftströmen findet immer seltener statt. Erholsamer Schlaf ist bei über 20 Grad Fehlanzeige.

Temperaturunterschied zwischen Stadt und Land: 20 Grad

Auf dem Feld hingegen kann es nachts bis zu zehn Grad (!) kälter sein als in der Stadt. Das berichtet jetzt die NRZ. Experten des Landesumweltamtes (Lanuv) haben Wetterdaten ausgewertet. Im neuen Regionalplan Ruhr werden Pläne vorgestellt wie dem in den nächsten 25 Jahren entgegengewirkt werden kann.

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41 Prozent der Essener von Hitzebelastung betroffen

Denn: In Düsseldorf seien die meisten Menschen von Hitzebelastung betroffen (70 Prozent), in Essen immerhin noch 41 Prozent. Im ländlicheren Schermbeck hingegen nur 13 Prozent der Einwohner.

Warum es wichtig ist, Pflanzen zur Abkühlung ins Straßenbild einzubauen und was es mit dem „Prinzip Thermoskanne“ auf sich hat, das erfährst du im kompletten Artikel der NRZ. Auch kannst du dort in einem Klimagramm der einzelnen Städte deren Hitzebelastung ablesen. (jk)

 
 

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