Verdacht auf Bergbauschaden: S6-Strecke in Essen gesperrt

Die Strecke der S6 im Essener Süden ist seit Freitag wegen des Verdachts auf einen Bergbauschaden gesperrt.
Die Strecke der S6 im Essener Süden ist seit Freitag wegen des Verdachts auf einen Bergbauschaden gesperrt.
Foto: Kerstin Kokoska / FUNKE Foto Services
Wegen des Verdachts auf einen Bergbauschaden ist die S6-Strecke in Essen bis auf Weiteres gesperrt. Busse übernehmen zwischen Werden und Hauptbahnhof.

Essen.. Hiobsbotschaft für Pendler im Revier: Die Bahn hat die Strecke der S6 zwischen Essen und Essen-Stadtwald in beiden Fahrtrichtungen "bis auf Weiteres" gesperrt. Es bestehe der Verdacht, dass es einen Bergbauschaden gibt, teilte die Bahn am Freitag mit.

Fachleute der Bahn und der Bezirksregierung Arnsberg würden über das weitere Vorgehen entscheiden, hieß es weiter. Wie lange die Sperrung andauert und wann diesbezüglich eine Entscheidung ansteht, war zunächst nicht zu erfahren.

Busnotverkehr zwischen Werden und Hauptbahnhof

Die Bahnen aus Düsseldorf fahren bis Essen-Werden. Ab dort wird ein Busnotverkehr zum Essener Hauptbahnhof eingerichtet.

Pendler müssen sich wohl darauf einstellen, dass ihr Weg zur Arbeit und nach Hause länger dauert als gewöhnlich. Reisende würden durch die Online-Auskunftssysteme über die Änderungen im Zugverkehr informiert. (dor)

Lesen Sie dazu auch: S6-Strecke in Essen bleibt das ganze Wochenende dicht

 
 

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