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Essen: Keime im Trinkwasser gefunden – das musst du wissen

Im Leitungswasser des Uniklinikums wurden Keime festgestellt. (Symbolbild)
Im Leitungswasser des Uniklinikums wurden Keime festgestellt. (Symbolbild)
Foto: imago images / Panthermedia

Essen. Im Trinkwasser der Universitätsklinik Essen wurden Keime festgestellt. Das offenbarten die Ergebnisse mehrerer Wasserproben.

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen sowie die Stadtwerke Essen wurden bereits eingeschaltet. Derzeit werden weitere Proben aus dem Leitungswasser in der Klinik entnommen und analysiert.

Universitätsklinik Essen: Keime im Trinkwasser festgestellt

Es wird an der Behebung des Problems bereits gearbeitet, hieß es von der Stadt. Bei den Keimen handele es sich um „wenig krankheitserregende Keime“.

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Keime im Leitungswasser: Das musst du wissen

Dennoch wurden die Patienten und die Mitarbeiter der Universitätsklinik gewarnt, vorerst das Leitungswasser nicht zu trinken. Auch zum Zähneputzen sei das Wasser weniger geeignet.

Unter anderem die Intensivstationen hätten zudem zusätzliche Wasserfilter erhalten. Erhitztes Wasser könne aber genutzt werden. Auch Duschen und Händewaschen sei unproblematisch.

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Bislang keine Erkrankungen

Nach derzeitigem Stand gibt es keine Krankheitsfälle. Bisher gebe es keine Erkenntnisse über Auffälligkeiten im Trinkwasser im angrenzenden Stadtteil, teilte die Stadt weiter mit. Die sogenannten „Umweltkeime“ wurden nur in den Zuleitungen am Universitätsklinikum festgestellt.

Rund eine Woche später gab es seitens der Uniklinik Entwarnung: „Die Trinkwassersituation am Uniklinikum Essen hat sich entspannt – durch die umfangreichen Maßnahmen in enger Absprache mit dem Gesundheitsamt der Stadt Essen konnte die Keimzahl reduziert werden“, erklärte ein Sprecher. „Das Trinkwasser entspricht der Trinkwasserverordnung.“ (ses)

 
 

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