René Pascal - „Schlagergott aus dem Kohlenpott“ gibt sich die Ehre

Silvester in Essen am 31. Dezember 2011. Im Bild: Party in der Zeche Carl
Silvester in Essen am 31. Dezember 2011. Im Bild: Party in der Zeche Carl
Foto: WAZ FotoPool
Es soll ja Menschen geben, die selbst nach zwei intensiven Feierwochenenden noch nicht genug haben. Oder die einfach ins neue Jahr so starten wollen, wie sie das alte verabschiedet haben. Zwar ist das Angebot an diesem Wochenende im Vergleich zu den vorherigen leicht ausgedünnt, Feierwütige müssen sich allerdings nicht in Verzicht üben.

Essen. Es soll ja Menschen geben, die selbst nach zwei intensiven Feierwochenenden noch nicht genug haben. Oder die einfach ins neue Jahr so starten wollen, wie sie das alte verabschiedet haben. Zwar ist das Angebot an diesem Wochenende im Vergleich zu den vorherigen leicht ausgedünnt, Feierwütige müssen sich allerdings nicht in Verzicht üben.

Wer schon zum Jahreswechsel zum Silvesterball Bal Noire in die Zeche Carl marschiert ist, den wird es an diesem Wochenende wieder dorthin ziehen. Eher düstere Töne erklingen am Samstag bei der Gothic Industrial Party – G.I.P. in allen Hallen (22 Uhr, sechs €, ab 23 Uhr, sieben €).

Im Turock lässt DJ Throadcancer am Samstag die Ohren klingeln und die Haare schütteln. Thrash- und Deathmetal, Hard-Rock, Nu-Metal, Metalcore etc. dröhnen aus den Boxen (22 bis 6 Uhr, kein Eintritt, neun Euro Mindestverzehr).

Der selbsternannte „Schlagergott aus dem Kohlenpott“ René Pascal gibt sich am Freitag bei „Supakool – Essen can you messin’“ im Goethebunker die Ehre. Neben der Drehscheiben-Ikone sorgen Actirock, Binyo, DJ Casio, Grappy, Hitsmasher, Joe Coseness, Timboletti Konfetti und die Supakool Gang für Hiphop, Funkbreaks, Mashups, Dubstep und Schlager (ab 23 Uhr, acht €). Am Samstag legen die Plattengötter dort zur Monomusik House und Techno auf (23 Uhr, zehn €).

Am Samstag wartet der Studio Club an der Schützenbahn mit der vierten Ausgabe der Rebels Night & Day-Reihe auf. Devise: „Manchmal muss es mehr, länger, lauter sein.“ Fette Tracks gewährleisten Ben Anders, Carl Benson und Martin Crusoe. Den Stamm komplettieren Florian Köhler, Rene Benz und Zohki & Roozlee. Rebels-Fans werden auf der Facebook-Seite des Clubs Member und kommen auf die Gästeliste (23 Uhr).

Die Station Frisky Radio schalten monatlich 4,9 Millionen ein, um progressive Dance-Musik zu hören. Einen Vorgeschmack gibt es bei der „getFrisky!“-Party im Rü | DekaDance am Samstag. Ingo Vogelmann, Produzent, Remixer und DJ, tritt mit dem Anspruch an, den Club mit seinem Sound zum Beben zu bringen. Sein Geschenk bringt er an seinem Geburtstag gleich selbst mit: Er spielt ein Marathon-Set. Marc Pole und Placid vervollständigen das Line-Up (ab 22 Uhr, acht €).

 
 

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