Süßes für Lokalpatrioten

Vernaschen Sie doch mal ihren Stadtteil . . . Wie das funktionieren soll? Ziemlich einfach - mit den Pralinen von „My Chocolate Box“. Die Naschereien mit Lokalkolorit sind ab sofort im Handel erhältlich.

Für seine ersten Stadtteileditionen hat sich Jonas Depiereux, Inhaber und kreativer Kopf von „My Chocolate Box“, für Werden und Kettwig entschieden und prägnante Bauwerke aus den beiden Stadtteilen im Essener Süden auf die Oberfläche der süßen Leckereien gebracht.

Eine persönliche Bindung

So sind auf der Werdener Edition die Abteikirche St. Ludgerus, die Folkwang Universität der Künste, die Gaststätte „Alt Werden“ und das Café „Süß Werden“ abgebildet, bei Kettwig hat sich der Bäcker und Konditormeister für das Schloss Hugenpoet, die Fachwerkhäuser in der Altstadt und für den Marktplatz entschieden. „Zum Teil handelt es sich dabei natürlich um Touristenattraktionen - aber es sind auch Orte, zu denen ich eine ganz persönliche Bindung habe“, erklärt Depiereux seine Auswahl.

So habe Depiereux in der Gaststätte „Alt Werden“ schon viele nette Abende verbracht, und in der Abteikirche sei zukünftig sein guter Bekannter Jürgen Schmidt (Nachfolger von Johannes Kronenberg) als Propst tätig. Und überhaupt: Werden und Kettwig haben eben schöne Gebäude zu bieten – und das Auge isst ja bekanntlich mit.

Auf Alkohol verzichtet

Dabei sehen die Pralinen aber nicht nur gut aus und lassen vermutlich die Herzen aller Lokalpatrioten höher schlagen, nein, sie schmecken auch noch richtig gut.

Das Vierer-Set der beiden Stadtteile kommt mit Nougat- und Orangengeschmack daher. Mal abgesehen davon, dass sich die Schleckereien bei übermäßigem Verzehr natürlich auf den Hüften wiederfinden lassen, sind die kleinen Schokowürfel aber absolut unbedenklich, denn bei der Herstellung wird auf gesundheitsgefährdende Lebensmittelfarbe, auf Schwermetalle und alles, was laut Depiereux einfach nichts in einer Praline zu suchen hat, konsequent verzichtet.

Auch Alkohol wird den Pralinen nicht hinzugefügt – also sind sie auch für Kinder und Schwangere geeignet.

Jonas Depiereux geht sogar noch einen Schritt weiter. Die Zutaten, die er bei der Herstellung verwendet, stammen alle aus dem Fairtrade-Sortiment - was ihm persönlich einfach wichtig ist. Für alle, die sich über das Thema noch genauer informieren möchten: In den nächsten Tagen wird auf der Homepage von „My Chocolate Box“ ein Film über Fairtrade online gestellt.

Aber noch mal zurück zu den Pralinen: Für Nicht-Werdener oder Nicht-Kettwiger dürften vielleicht andere Stadtpralinen aus dem Hause „My Chocolate Box“ von Interesse sein. Jonas Depiereux hat bereits Motive der Metropole Ruhr und der Städte Mülheim, Düsseldorf und Köln aufs Konfekt gebracht.

Aber mal so am Rande und ganz unter uns: Kann es denn überhaupt schönere Motive geben als die aus Werden und Kettwig...?

 
 

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