Siegerentwurf für Bebauung an der Manfredstraße gekürt

So stellen sich die Architekten des Siegerentwurfs die Ansicht auf den Innenhof des Neubauprojektes an der Manfredstraße vor.
So stellen sich die Architekten des Siegerentwurfs die Ansicht auf den Innenhof des Neubauprojektes an der Manfredstraße vor.
Foto: Architekturbüro HPP
Das Architekturbüro HPP aus Düsseldorf hat den gelungensten Plan für die Nachfolge des Speditionsgeländes vorgelegt, auf dem Wohnungen entstehen.

Essen-Rüttenscheid..  Für das Neubauprojekt auf dem Gelände der ehemaligen Spedition Paas & Cie an der Manfredstraße ist der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs bekannt gegeben worden. Nach Ansicht der Jury hat das Architekturbüro HPP aus Düsseldorf den gelungensten Entwurf geplant. Projektentwickler und Grundstückseigentümer Arsatec hatte auf Wunsch der Stadt fünf Architekturbüros aus Düsseldorf, Dortmund, Köln und Aachen in den vergangenen Monaten mit den Entwürfen beauftragt.

Unter dem Vorsitz von Prof. Wachten von der Technischen Hochschule Aachen hatten Politiker aus dem Stadtrat und der Bezirksvertretung sowie Stadtdirektor Hans Jürgen Best, Planungsamtsleiter Ronald Graf und Experten der Immobilienwirtschaft das Für und Wider abgewogen. Auch die beiden Geschäftsführer der Arsatec, Sven van Gelder und Joachim Sälzer waren in die Entscheidung involviert. Das Votum für den Siegerentwurf fiel einstimmig aus. Er sieht auf dem Areal oberhalb der A52 fünf Gebäuderiegel, teilweise Dachbegrünung sowie einen begrünten Innenhof mit Spielflächen vor.

Der Wettbewerb bildet den Auftakt für das Bebauungsplanverfahren, das nun startet. Auf der 12 000 Quadratmeter großen Fläche sollen rund 18 000 Quadratmeter Wohnfläche geschaffen werden. Die Pläne sollen – sobald sie fertiggestellt sind – offen ausgelegt werden.

 
 

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