Schüler erkunden Kulturen und Gebräuche Israels

Werden.  Junge Menschen aus der ganzen Welt treffen. Neue Erkenntnisse über den Klimawandel gewinnen. Die Vereinten Nationen simulieren und sich in die dringlichsten Bedürfnisse der jeweiligen Länder unter dem Gesichtspunkt der globalen Erwärmung einarbeiten. Das Ganze auf dem schönen und weitläufigen Gelände einer israelischen Highschool bei Tel Aviv.

Buntes Programm für die Teilnehmer

Elf Schülerinnen und Schüler des Werdener Gymnasiums folgten zusammen mit ihrem Lehrer Dominik Krister der Einladung der Gastgeberschule Hakfar Hayarok, um diesen ungewöhnlichen und bereichernden Besuch zu wagen. Unter der heißen Sonne Israels konnten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst ein Wochenende lang in Gastfamilien mit den Kulturen und Gebräuchen innerhalb des kleinen demokratischen Staates vertraut machen, bevor sie, gemeinsam mit ihren Gastschülern und jungen Menschen aus anderen Nationen, mehrere Tage damit verbringen konnten, in mehreren gut betreuten Ausflügen das historische und moderne Israel zu erkunden. Die Altstadt von Jerusalem mit ihrer Klagemauer sowie die Verkündungskathedrale in Betlehem standen dabei unter anderem auf dem Programm.

Ein besonderes Highlight stellte ein großes Fest auf dem Gelände der Hakfar Hayarok dar, auf dem die Delegationen der einzelnen Länder eine kurze Tanz- oder Gesangsdarbietung ihrer Gruppe, zumeist unter der Einflechtung von Charakteristika ihres Herkunftslandes, aufführen konnten. Die deutsche Delegation konnte sich über einen besonderen Gast freuen. Die stellvertretende Deutsche Botschafterin Monika Iwersen gab sich die Ehre, dem Event beizuwohnen und in einer Rede auf den hohen Wert dieser Form von Kulturaustausch und des sich aktiven Einbringens junger Menschen in den Umweltschutz hinzuweisen.

Auf der Israelreise wurde ein erster wichtiger Grundstein für weitere gemeinsame Projekte gelegt: Im Dezember werden israelische Schüler nach Deutschland kommen.

 
 

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