Ranking: Essen bei Väterfreundlichkeit auf dem letzten Platz

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Die Zeitschrift „Men’s Health Dad“ hat die 30 größten deutschen Städte hinsichtlich ihrer Väterfreundlichkeit verglichen. Schlusslichter kommen aus dem Ruhrgebiet.

Essen. Welche Stadt ist besonders väterfreundlich? Dieser Frage ist das Männer-Magazin „Men’s Health Dad“ nachgegangen und veröffentlicht in seiner kommenden Ausgabe (erscheint am Mittwoch, 13. April) ein Städte-Ranking. Verglichen wurden die 30 größten deutschen Städte.

Die väterfreundlichste Großstadt Deutschlands ist demnach Augsburg. Gelsenkirchen liegt auf Platz 8, Düsseldorf auf Rang 19, Köln belegt Platz 25. Das Schlusslicht bilden vier Ruhrgebiets-Städte: Bochum (Platz 27), Duisburg (28), Dortmund (29) und Essen (30).

Im Städte-Vergleich seien die Aspekte Vätervorkommen, Engagement der Väter, Kinderbetreuung sowie der Gesundheits- und der Freizeitwert berücksichtigt worden. Laut „Men’s Health Dad“ wurden elf Einzelkategorien ausgewertet, „vom männlichen Elterngeldbezug über die durchschnittliche Elternzeitdauer bis zum Vergleich der Kita-Kosten“. So sei beispielsweise auch die Anzahl der Spielplätze oder die Verfügbarkeit von Kinderärzten bei der Untersuchung einbezogen worden.

Detaillierte Informationen und Tabellen zur Studie hat das Magazin hier online veröffentlicht.

 
 

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