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Essen

Polizist (23) in Essen vor Gericht – er soll seine Freundin verprügelt haben und anschließend einem „Südländer“ die Schuld gegeben haben

Vor dem Essener Schöffengericht muss sich ein Polizist verantworten. Er soll seine Freundin verprügelt haben.
Foto: Roland Weihrauch / dpa

Essen. Vor dem Essener Schöffengericht muss sich seit Freitag ein Polizist (23) verantworten, der seine Freundin verprügelt hat. Das berichtet die WAZ. Der Mann ist seit über einem Jahr vom Dienst suspendiert und hat bereits zugegeben, seine Freundin nach einem Disco-Besuch mehrfach geschlagen zu haben.

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Grund für die Auseinandersetzung soll gewesen sein, dass der 23-Jährige vermutete, seine Freundin habe Kokain konsumiert, was sie bestritt. Auf dem Weg zum Hauptbahnhof soll er ihr aufs Auge und anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wobei ihr Nasenbein gebrochen sei.

Geschädigte wiederrief die Aussage

Später sollen beide zur Polizei gegangen sein und einen unbekannten „Südländer“ für die Tat verantwortlich gemacht haben. Einige Tage später wiederrief sie ihre Aussage und beschuldigte ihren Freund. Im Laufe des noch nicht beendeten Prozesses soll nun noch ein Mediziner gehört werden.

Den ganzen Bericht der WAZ kannst du hier lesen. (jp)

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