Polizei Essen informiert Freitag im Fall Pierre Pahlke

So genannte „Mantrailer“-Hunde führten die Polizei bei der Suche nach Pierre Pahlke Anfang November bis an die niederländische Grenze.
So genannte „Mantrailer“-Hunde führten die Polizei bei der Suche nach Pierre Pahlke Anfang November bis an die niederländische Grenze.
Foto: WAZ
Es ist schon fast drei Monate her, dass so genannte „Mantrailer“-Hunde die Polizei im Vermisstenfall Pierre Pahlke an die niederländische Grenze führten. Hat diese Spur die Polizei weitergebracht? Am Freitag geben Ermittlungskommission und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zum Fall "Pierre Pahlke".

Der Fall Pierre Pahlke ist einer der aufwühlendsten Kriminalfälle, denen die Essener Polizei nachgeht. Der behinderte junge Mann, der in der Heimstatt Engelbert lebte, ist seit dem 17. September vermisst.

Essen. An diesem Freitag (31. Januar) berichten der Leiter der Ermittlungskommission und die zuständige Staatsanwältin über den aktuellen Ermittlungsstand. Die Polizei setzte bei ihrer Suche Hubschrauber, Hundertschaften und Suchhunde ein.

Spur führt zur niederländischen Grenze

Eine mögliche Spur Pierres führte die „Mantrailer“ (Personenspürhünde) der Polizei zuletzt bis zur niederländischen Grenze.

Zum Artikel über die Pressekonferenz der Polizei Essen im Fall Pierre.