Patienten erfahren viel über ihr Recht

Altenessen/Borbeck/Stoppenberg..  Mit dem deutschlandweit ersten Tag des Patienten am vergangenen Dienstag ist ein positives Signal für Patientenrechte gesetzt worden – sagen die Veranstalter. Zahlreiche Krankenhäuser, u.a. die Paracelsus Klinik (Hannover), das Wichernkrankenhaus (Berlin), das Klinikum Dortmund, das Katholische Klinikum Essen und das Ortenau Klinikum, beteiligten sich mit Vorträgen, Infoständen und eigens geschalteten Service-Hotlines. Damit machten sie auf die Rechte der Patienten sowie auf die Arbeit der Patientenfürsprecher aufmerksam. „Viele Patienten kennen ihre Rechte nicht. Mit dem Tag des Patienten geben wir den Rechten der Patientinnen und Patienten eine Stimme, die gehört wird“, sagte Detlef Schliffke, Patientenfürsprecher im Katholischen Klinikum Essen und Vorsitzender des Bundesverbands Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK).

Oliver Gondolatsch, 1. Vorsitzender des Bundesverbands Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e.V. (BBfG), ist sich sicher: „Der Tag des Patienten hat dazu beigetragen, das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Krankenhaus zu verbessern.“

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