Neue Reihe: Wie politisch ist Theologie?

Soll Religionsunterricht mehr als den Glauben vermitteln? Etwa Themen behandeln wie soziale Gerechtigkeit und das Verhältnis zu anderen Konfessionen? Und wie politisch darf Theologie überhaupt sein? Diesen Fragen geht ab Montag, 27. Oktober, immer montags eine Ringvorlesung an der Universität Duisburg-Essen (UDE) nach.

Die Reihe greift Diskussionen aus der Systematischen Theologie und Religionspädagogik auf. So fragt ein Referent, ob religiöses Lernen auch politisches Lernen beinhaltet. Eine Wissenschaftlerin spricht über den Islam und gesellschaftliches Engagement. Andere Vortragende befassen sich mit Theorien über Gerechtigkeit und Anerkennung. Auch darum geht es: Empfinden Jugendliche die Gesellschaft als fair? Und was bedeutet Bildungsgerechtigkeit?

Die Ringvorlesung „Gerechtigkeit und Anerkennung. Zur politischen Dimension von Religion und religiöser Bildung“ wird von der Arbeitsstelle interreligiöses Lernen (AiL) und den Lehrstühlen für Religionspädagogik und für Systematische Theologie veranstaltet. Sie findet immer montags von 18 bis 20 Uhr am Essener Campus in Raum V15 R01 H90 statt.

 
 

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