Essen

Mädchen (16) in Essen brutal vergewaltigt – Mit dieser perfiden Masche lockten die Täter die Schülerinnen in ihr Auto

Brutale Gruppenvergewaltigung von jungen Mädchen

Die Taten sind unfassbar perfide: Mehrfach sollen fünf junge Männer im Alter zwischen 16 und 23 Jahren junge Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen haben.

Die Taten sind unfassbar perfide: Mehrfach sollen fünf junge Männer im Alter zwischen 16 und 23 Jahren junge Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen haben.

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Essen. Diese Taten schockierten am Mittwoch die Öffentlichkeit: Eine Gruppe von fünf jungen Männern im Alter von 16 bis 23 Jahren sollen mindestens zwei Mädchen (beide 16) vergewaltigt haben.

Unter Vorwand in den Wald nach Essen gelockt

Die Taten waren laut Polizei überaus perfide und brutal. In den zwei bekannten zwei Fällen, bei denen die beiden 16 Jahre alte Mädchen sexuell genötigt wurden, gingen die Täter so vor:

Einer der Männer überredete die Mädchen, mit ihm und drei weiteren junge Männern etwas zu unternehmen. Täter und Opfer kannten sich lose aus dem erweiterten Bekanntenkreis oder den Sozialen Netzwerken.

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Die Männer schlugen den Mädchen vor, etwa in eine Shisha-Bar zu gehen oder „ein bisschen durch die Gegend zu fahren“, wie es auf der Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft in Essen hieß.

Handy abgenommen, dann zum Sex gezwungen

Beide Male nahmen die Männer den Mädchen erst das Handy ab. Dann fuhren sie mit den Schülerinnen zu einer abgelegenen Stelle in einem Wald im Essener Süden. Dort zwangen die Täter sie, Sex mit ihnen zu haben - sonst, sagten sie den Mädchen, würden sie sie nicht mehr nach Hause bringen.

Dabei sei es zu „gewalttätigen sexuellen Handlungen“ gekommen, hieß es bei der Pressekonferenz am Mittwoch.

Drei der Männer sitzen inzwischen in U-Haft, einer ist noch auf der Flucht: Nach Dean Martin L. fahndet die Polizei. Der 16 Jahre alte Verdächtige ist nicht in Haft, weil bei ihm keine Fluchtgefahr bestehe, so Oberstaatsanwältin Anette Milk .

Die Auswertung der Handys der Verdächtigen hat gezeigt, dass es möglicherweise noch weitere Taten und weitere Opfer geben könnte. Betroffene Frauen werden gebeten, sich dringend bei der Polizei zu melden.

Auch einen Tag nach der Verhaftung eines der Verdächtigen am 17. Januar könnte es zu einer weiteren Tat gekommen sein. Man habe nicht sobald mit einer weiteren Tat gerechnet, wie es am Rand der eigens einberufenen Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft in Essen am Mittwoch bekannt wurde.

 

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