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Hund aus Essen durch Operation gerettet – unglaublich, woher die Spenden kamen

Ohne Operation wäre Hündin Sandy gestorben. (Symbolfoto)
Ohne Operation wäre Hündin Sandy gestorben. (Symbolfoto)
Foto: imago/allOver-MEV

Essen. Ein Herz für Hunde: Ein Essener macht verzweifelt auf seinen kranken Hund aufmerksam und offenbart, dass das Geld für die Behandlung fehlt – was danach passiert, geht einfach ans Herz!

Hund aus Essen benötigte lebenswichtige Operation

Hunde-Hilferuf aus Essen: Als Hubert Breuers Hündin Sandy Ende 2019 krank wird, ist er in großer Sorge. Nicht nur, dass das Tier immer wieder Blasensteine hat, Breuer fehlt auch das Geld für eine dringend benötige Operation.

DER WESTEN erzählte seine Geschichte, Dutzende Menschen meldeten sich in der Redaktion, spendeten für die 13-jährige Sandy.

Eine Spende überrascht

Innerhalb von knapp zwei Wochen hatte Hubert Breuer das Geld für seine geliebte Hündin zusammen – unglaubliche 1500 Euro sind an Spenden zusammen gekommen!

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„Ich hätte damit niemals gerechnet, heutzutage hört man immer nur schlechte Nachrichten. Doch es gibt tatsächlich noch Menschen mit Herz, die ohne Gegenleistung helfen“, so Hurbert Breuer zu DER WESTEN. Am liebsten würde er allen Spendern persönlich danken, doch manche haben ihn anonym kontaktiert.

Es gab sogar eine Spende von Übersee: ein deutscher Auswanderer in den USA war über Facebook auf das Schicksal der Mischlings-Hündin aufmerksam geworden, schenkte mehrere Hundert Euro. Breuer: „Er erkundigt sich auch immer nach Sandy, wir schreiben uns E-Mails, das ist günstiger als telefonieren.“

Aufatmen nach der Operation

Am Donnerstag wurde Sandy eine Stunde lang operiert, neben Blasensteinen wurde auch ein faustgroßer Tumor entfernt.

Für Herrchen Hubert war die einstündige OP eine Qual: „Ich habe mir Sorgen gemacht. Und Sandy so zu sehen, war schlimm.“

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Doch jetzt kann das Duo wieder aufatmen. Die Blasensteine können zwar jederzeit zurück kehren, aber „für diesen Fall ist das Geld der Spenden zurück gelegt, dafür sind sie ja da“, sagt Hubert Breuer erleichtert.

Der Essener ist einfach nur dankbar: „Ohne DER WESTEN hätte ich Sandy nicht operieren können. Danach stand das Telefon nicht mehr still. Ich find' es toll, dass es solche hilfsbereiten Menschen gibt.“

 
 

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