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Essener Burger-Laden macht dicht - darum geht Trump-Fan Nicholas Smith zurück in die USA

Nicholas Smith schließt seinen Burgerladen „Gringos“ in Essen.
Nicholas Smith schließt seinen Burgerladen „Gringos“ in Essen.
Foto: Johannes Pusch / FUNKE Fotoservices

Essen. Aus für den Burgerladen „Gringos California Kitchen“ in Essen. Besitzer Nicholas Smith schließt den Laden - und kehrt in die USA zurück. Das gab er auf der Facebook-Seite des Ladens bekannt. Schon am 30. April wird das „Gringos“ schließen.

Smith wurde berühmt, weil er sich bei „Maybrit Illner“ als Fan des umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump zu erkennen ab. Nach dem Auftritt klagte er über Umsatzeinbrüche. Kunden würden den Laden des Trump-Fans aus politischen Gründen meiden.

Darum musste Nicholas Smith seinen Laden schließen

Später trat Smith auch bei diversen anderen Fernseh-Sendern auf, gab Interviews im Radio.

Doch seine Nähe zu Trump war laut Smith nicht der Grund für das Scheitern des Ladens. Der US-Amerikaner hatte Ärger mit seinem Vermieter - weil dem Ladenlokal die Genehmigung für einen gastronomischen Betrieb fehlte.

Smith will jetzt in die Politik gehen

Die wollte der Vermieter nicht erteilen. Smith verlor sogar einen Prozess. Das berichtet die „WAZ“.

Smith zieht nun nach Washington. Dort will er in die Politik und für einen Trump-nahen Lobbyverband arbeiten. „To help make America (and the West) great again!“, wie Smith auf seiner Facebook-Seite verkündet.

(fel)

Die ausführliche Geschichte kannst du bei der WAZ lesen

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