Essen

Essen: Sexueller Missbrauch? Frau soll eigene Tochter angeboten haben

In Essen und Gelsenkirchen nahm die Polizei einen Mann und eine Frau fest. Sie stehen unter Verdacht der Verbreitung und Erstellung kinderpornografischer Inhalte. Eine Nachricht aus einem Chatverlauf offenbarte dabei Unglaubliches. (Symbolbild)
In Essen und Gelsenkirchen nahm die Polizei einen Mann und eine Frau fest. Sie stehen unter Verdacht der Verbreitung und Erstellung kinderpornografischer Inhalte. Eine Nachricht aus einem Chatverlauf offenbarte dabei Unglaubliches. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Essen. Heftige Nachrichten aus Essen! Am 31. Oktober durchsuchte die Polizei Essen die Wohnung eines Mannes im Ostviertel. Dabei stieß sie auf schockierende Bilder und Chatverläufe.

Am Donnerstag wurden der Mann aus Essen und eine 38-jährige Gelsenkirchenerin festgenommen. Ein Chatverlauf offenbarte ein dunkles Geheimnis.

Essen: Polizei erhielt Hinweise durch Bundeskriminalamt

Nach Angaben der Polizei Essen war der entscheidende Hinweis für den Zugriff durch das Bundeskriminalamt gekommen. Die Behörde hatte einen 47-Jährigen aus Essen im Verdacht, Kinderpornografie ins Internet zu laden.

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Bereits Ende Oktober erfolgte eine erste Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen. Die Polizei sicherte ein Handy sowie zwei weitere Datenträger. Darauf befand sich unfassbares Material.

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Datenträger offenbarten unglaublichen Fund

Der Mann fertigte kinderpornografische Fotos seiner eigenen Tochter an! Auch Hinweise auf den eventuellen Missbrauch des Mädchens fanden sich auf den beschlagnahmten Gegenständen. Ein Chatverlauf verriet zudem eine Komplizin aus Gelsenkirchen.

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Im Chat hatten er und die Bekannte mehrere kinderpornografische Inhalte ausgetauscht. Der Gipfel der Widerwertigkeit war jedoch ein unglaubliches Angebot, welches die Gelsenkirchenerin dem Essener machte.

Sie bot ihm ihre eigene Tochter zum Missbrauch an. Das Mädchen ist, genau wie die Tochter des Mannes, gerade einmal im Grundschulalter.

Weitere Datenträger sichergestellt

Die gefundenen Bilder und Chatverläufe führten zu Haftbefehlen gegen die beiden mutmaßlich Beteiligten, die am Donnerstag vollstreckt wurden. Dabei wurde in der Wohnung der Frau ein weiterer Datenträger gesichert, der nun ausgewertet wird.

Bisher schweigt der Essener zu den Vorwürfen. Die Frau hat die Chats eingeräumt, dabei jedoch angegeben, dass es nicht zu einem Missbrauch der Tochter gekommen sei. (dav)

 
 

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