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Essen: So verändert Corona das Sexleben – ausgerechnet DABEI ist die Stadt Spitzenreiter

Foto: imago images / Westend61

Essen. Der Coronavirus beeinträchtigt seit Wochen den Alltag vieler Menschen – und hat natürlich auch auf das Sexleben Auswirkungen.

Die Dating-App Jaumo hat die aktuellen Sextrends untersucht. Dabei kam raus, dass es in Essen momentan ganz schön knistert. Besonders eine Art des Liebesspiels schien die Menschen in Essen dabei zu reizen...

Essen: So verändert Corona das Sexleben

In den vergangenen Monaten ist die Nachfrage nach Sexspielzeug und erotischen Telefonaten bundesweit deutlich gestiegen. Experten der Dating-App ermittelten ein deutlich verändertes Interesse an den Suchbegriffen Telefonsex, Sexchat, Sexspielzeug und Pornographie im April in den 20 größten deutschen Städten.

Der CEO von Jaumo, Jens Kammerer, glaubt, dass vor allem Singles derzeit auf Nähe verzichten müssten. Die Menschen sehnen sich daher nach persönlichen Kontakten.

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So stieg das Interesse an Sextoys deutlich. In Duisburg um mehr als 136 Prozent, damit ist die Stadt Spitzenreiter. Doch auch die Essener zeigten sich durchaus interessiert an den Gadgets fürs Bett, mit einem Anstieg von knapp 130 Prozent.

Gestiegenes Interesse an Sexspielzeugen

Die Menschen in Essen interessierten sich aber offenbar am meisten für Liebesspiele per Telefon. In der Ruhrgebietsstadt hat sich die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdreifacht. Im Schnitt interessierten sich die Deutschen 70 Prozent stärker für Telefonsex als noch im April 2019.

Oft wurde auch nach erotischen Begegnungen per Videochat gesucht. Daran fanden aber vor allem die Bochumer (85 Prozent Anstieg) anklang.

Die Zahlen der Suchanfragen nach Pornos sind geringer ausgefallen als erwartet. In Essen gab es grade mal einen Anstieg von 49 Prozent. (mia)

 
 

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