Essen

Polizisten nehmen Mann fest – als sie seine Identität feststellen, staunen sie

Foto: imago/Ralph Peters

Essen. Zwei Beamte der Polizei Essen haben nicht schlecht gestaunt, als sie am Donnerstag eine Personenkontrolle bei einer verdächtigen Person durchführen wollten. Er hatte sich bereits im Vorfeld mit sage und schreibe 24 unterschiedlichen Personalien ausgegeben.

Im Stadtteil Essen-Altendorf bemerkten die Beamten gegen 21.30 Uhr einen verdächtigen Mann im Bereich der Ohmstraße/Kopernikusstraße.

Beamte aus Essen: Verdächtige Person widersetzt sich mit allen Mitteln

Als sie ihn einer Kontrolle unterziehen wollten, setzte sich der 48-Jährige aus Meerbusch heftig zu Wehr. Mit geballten Fäusten versuchte er sich einen Weg durch die beiden Beamten hindurch zu bahnen.

Die beiden 28-jährigen Beamten versuchten den Widerstand des Mannes zu unterbinden, dieser leistete aber weiter Widerstand.

Reizstoff zeigte keine Wirkung bei dem Angreifer

Selbst der Einsatz von Reizstoff zeigte keine Wirkung. Der Mann schlug mit den Fäusten, seinem Kopf, trat, biss und spukte auf die Beamten, welche es erst mit der Unterstützung weiterer Polizisten schafften, ihn unter Kontrolle zu bekommen.

Der Mann wurde gefesselt und in Polizeigewahrsam genommen. Der Polizist, sowie seine Kollegin erlitten zahlreiche Prellungen und beendeten ihren Dienst, nachdem sichergestellt war, dass der Angreifer keine Gefahr mehr darstellte.

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Im polizeilichen System fanden sich 24 unterschiedliche Namen für den Mann

Da die Beamten Rauschgift bei dem Mann fanden, entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe. Als sie die Identität des Mannes feststellen wollten, staunten die Beamten.

Im System fanden die Polizisten mindestens 24 unterschiedliche Namen und mehrere Geburtsorte im In- und Ausland, die er zuvor bereits bei der Polizei angegeben hatte. (db)

 
 

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