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Essen: Polizei wird gewarnt, dass sich etwas zusammenbraut

Essen: Die Polizei hat eine bedrohliche Warnung erhalten. (Symbolbild)
Essen: Die Polizei hat eine bedrohliche Warnung erhalten. (Symbolbild)
Foto: imago images / Udo Gottschalk / Ahmad A. Omeirate

Essen. Warnung an die Polizei Essen!

Die Polizei in NRW hat eine Warnung auf Twitter bekommen, wonach sich da etwas gegen die Beamten zusammenbraut. Das soll schon in den kommendenTagen passieren. Die Polizei Essen hat sich nun darauf vorbereitet.

Essen: Polizei erhält Warnung vor Hetze-Aktion

Via Twitter warnte der Wirtschafts- und Islamwissenschaftler Ahmad A. Omeirate die Polizei vor einem „Shitstorm“, den die Polizei in den kommenden Tagen zu erwarten habe.

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A. Omeirates konkrete Warnung: „Islamistische Influencer und ihre Handlanger bereiten sich auf eine gemeinsame Aktion vor, die die unkritische Massen gegen die Polizei aufhetzen und über sie herfallen sollen.“ Ziel sei die Diskreditierung der Polizisten.

Polizei Essen bereitet sich auf Shitstorm im Netz vor

Die Polizei Essen hat daraufhin reagiert und teilte am Montag in einer Polizeimeldung mit, dass sie auf den möglichen „Shitstorm“ gegen die Polizei Essen und Mülheim vorbereitet sei. So soll vor allem gegen das Vorgehen der Polizisten im Kampf gegen die Clankriminalität gehen, heißt es weiter.

Die Polizei gehe mit den Ermittlungen zu den aktuellen Vorwürfen „weiterhin offen und transparent“ um. Dazu gehöre es auch, dass sich die Polizei kritischen Fragen stelle.

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Polizei Essen wehrt sich gegen Shitstorm

Sie schreibt: „Allerdings lassen wir es nicht zu, dass das Thema die grundsätzliche polizeiliche Arbeit in Frage stellt. Die Polizei arbeitet rechtstaatlich und darf weder ein Spielball für persönliche Interessen, noch Platzhalter für politische oder mediale Meinungsmache sein.“

Schließlich sorgen die Beamten täglich für Sicherheit in den Städten und verhindern und bekämpfen Straftaten. „Und“, so die Polizei weiter: „das werden wir weiterhin und konsequent - mit all den uns zur Verfügung stehenden Mitteln - fortführen.“

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Abschließend teilt die Polizei mit, dass sie auch Informationen aus den sozialen Medien entgegennehme. So bitte sie darum, sich in diesem Zusammenhang per E-Mail an die pressestelle.essen@polizei.nrw.de zu wenden. (nk)

 
 

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