Essen

Essen 1944: Krupp-Arbeiter wird krank – du wirst nicht glauben, was auf seinem „Rezept“ steht

Die Frage, gegen oder für was der „Krankenkognak“ in diesem Fall verschrieben wurde, wird sich vermutlich nicht mehr klären.
Die Frage, gegen oder für was der „Krankenkognak“ in diesem Fall verschrieben wurde, wird sich vermutlich nicht mehr klären.
Foto: www.essen-historisch.de

Essen. Auf seiner Facebookseite „Essen-historisch“ veröffentlicht Seiteninhaber Burkhard Eber seit fast drei Jahren allerlei historische Funde über die Stadt Essen.

Sein neuestes Foto zeigt eine Bescheinigung für eine „Lebensmittel-Zusatzversorgung“ aus dem Jahr 1944.

Krupp-Arbeiter erhält Alkohol per „Rezept“

Die genauen Umstände des Patienten werden auf dem „Rezept“ nicht näher erläutert. Einzig, dass der Luftschutzgehilfe für eine Flasche Krankenkognak „bedürftig“ sei.

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Leistungssteigerung mit Pervitin, Stimmungsmacher Alkohol

Heutzutage undenkbar, zur Zeit des zweiten Weltkrieges durchaus gängige Praxis: Soldaten und Gehilfen wurden mit verschiedenen Rauschmitteln behandelt und versorgt, in diesem Fall hochprozentiger Alkohol.

Sei es, dass ihre Leistungen durch Pervitin (Vorgänger von Crystal Meth) gesteigert werden sollten, oder die Laune mittels Alkohol oben gehalten werden musste, unüblich waren solche Methoden durchaus nicht. (db)

 
 

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