Essen: Hitze-Wochenende! Das musst du vor dem Schwimmbad-Besuch unbedingt checken

Essen steht ein Hitze-Wochenende bevor. Der Ansturm auf die Schwimmbäder wird voraussichtlich gewaltig sein. Wir haben einen wichtigen Tipp für dich.
Essen steht ein Hitze-Wochenende bevor. Der Ansturm auf die Schwimmbäder wird voraussichtlich gewaltig sein. Wir haben einen wichtigen Tipp für dich.
Foto: Andreas Buck / FUNKE Foto Services

Das Wochenende steht in Essen vor der Tür – vielleicht wird es DAS Hitze-Wochenende des Jahres. Sowohl Samstag als auch Sonntag locken Temperaturen von weit über 30 Grad.

Entsprechend groß wird der Ansturm auf die Bäder in Essen wohl ausfallen. Bereits in den vergangenen Tagen musste beispielsweise das Grugabad Besucher abweisen, weil die Kapazität des Bades von 1500 Besuchern erreicht war. Doch jetzt gibt es einen neuen Trick, mit dem du schon vorher weißt, ob sich die Anfahrt zum Schwimmbad für dich lohnt – oder du doch besser auf eine kalte Dusche zu Hause zurückgreifen solltest.

Essen: Schwimmbäder platzen aus allen Nähten

Wegen der Corona-Krise ist die Schwimmbad-Situation in diesem Jahr noch angespannter, als in den vergangenen Jahren. Nicht etwa, weil es in den Bädern viel zu voll wird – sondern weil es sich davor staut. Denn die Bäder in Essen haben die Anzahl der Badegäste, welche die Anlage betreten dürfen, streng limitiert. Im Grugabad sind es beispielsweise 1500, ebenso im Freibad Oststadt.

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Das ist die Stadt Essen:

  • geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
  • 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
  • seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
  • Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
  • war 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
  • Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)

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Und wie es so häufig im Leben ist: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Bereits am Donnerstag und am Freitag bildeten sich vor dem Grugabad lange Schlangen, da die maximale Gäste-Anzahl erreicht war. Glück hatten dabei alle, die beim Warten zumindest noch einen Schattenplatz ergattern konnten.

Für das Wochenende wird erneut ein großer Ansturm auf die Bäder erwartet. Um einen Überblick über die Situation vor Ort zu bekommen, hat sich die Stadt Essen nun etwas einfallen lassen.

+++ Essen: Hitze-Wahnsinn am Grugabad – volles Bad sorgt für Mega-Schlange +++

So weißt du schon vorher, ob sich die Anfahrt zum Schwimmbad lohnt

Am Wochenende weißt du nämlich schon vorher, ob sich der Weg zum Freibad für dich lohnt oder nicht. Auf ihrem Facebook-Kanal „Stadt Essen – das Stadtportal“ will die Stadt am Wochenende nämlich über aktuelle Zwischenstände in den Bädern informieren.

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Das Grugabad und das Oststadt-Bad sind dabei nicht die einzigen Schwimmbäder, bei denen es ein Besucher-Maximum gibt. Das Stadtbad Werden hat die Zahl der Schwimmer sogar auf 25 reduziert. Da es sich dabei jedoch um ein Hallenbad handelt, dürfte sich der Ansturm am Wochenende noch im Rahmen halten. Das Freibad in Steele hat sich wegen der Corona-Pandemie sogar dazu entschieden, sein Bad überhaupt nicht zu öffnen. (dav)

 
 

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