Essen

Hochsicherheits-Prozess in Essen: Angst vor Spuckattacken des Angeklagten

Hochsicherheitsprozess in Essen. (Symbolbild)
Hochsicherheitsprozess in Essen. (Symbolbild)
Foto: imago/biky

Essen. Es war keine Verhandlung wie jede andere. Mit Spezialanzügen mussten sich die Wachtmeister am Freitag vor dem Angeklagten (31) schützen. Sie trugen Vollvisierhelme, umringten den 31-Jährigen über die gesamte Verhandlung hinweg.

Der Grund für die Sonderbewachung: Der Mann, der wegen versuchten Mordes vor Gericht steht, soll an Hepatitis erkrankt sein. Schon in der Justizvollzugsanstalt soll er Justizbeamte bespuckt haben. Das berichtet die .

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Vor Gericht steht er wegen einer Tat am 23. Dezember des letzten Jahres. Gegen Mitternacht soll er seinem Opfer in Essen-Huttrop aufgelauert haben. Ihm dann hinterrücks mit einem Messer fünfmal in den Rücken gestochen haben.

Das Opfer überlebte knapp. Nachbarn hatten glücklicherweise die Schreie gehört, konnten dem Mann helfen. Der Täter flüchtete. Erst durch DNA-Spuren konnte er überführt werden.

Erst im August wird weiterverhandelt

An diesem Freitag wurde nur die Anklage verlesen. Erst nach der Sommerpause im August wird weiterverhandelt.

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