Essen

Essen: Drohschreiben an mehreren Schulen aufgetaucht! DAS fordern die Erpresser

Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen zu den betroffenen Schulen in Essen und Mülheim aus.
Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen zu den betroffenen Schulen in Essen und Mülheim aus.
Foto: ANC News

Essen. Großeinsatz der Polizei am Dienstagmorgen in Essen und Mülheim.

Nach Angaben der Polizei sind am Dienstagmorgen gleich an mehreren Schulen in Essen und Mülheim Drohschreiben eingegangen. Daraufhin rückten zahlreiche Streifenwagen zu den betroffenen Schulen aus.

Drohbriefe an Schulen in Essen und Mülheim: DAS wollen die Erpresser

Ob es sich um ein und denselben Verfasser handelt, ist bislang unklar. Fest steht: Der oder die Unbekannte drohen den Schulen und fordern im Gegenzug Geld. In welcher Höhe und mit welchen Konsequenzen gedroht wird, darüber gibt es gegenwärtig keine Informationen.

Den genauen Wortlaut der Drohschreiben wollte die Polizei zum jetzigen Stand aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preisgeben. Aber: Die Beamten haben eine klare Einschätzung der Sachlage.

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Polizei beruhigt: „Keine ernsthafte Bedrohung“

„Nach bisherigem Sachstand ist jedoch von keiner ernsthaften Bedrohung auszugehen, weder für Schüler noch für Eltern“, teilte ein Sprecher der Polizei Essen am Morgen mit. Sollte der Unbekannte jedoch erwischt werden, droht im nach Angaben des Polizeisprechers ein „erhebliches Strafmaß“. Die Rede ist von einer mehrjährigen Haftstrafe.

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Die Polizei hat Streifenwagen zu den betroffenen Schulen geschickt, um gemeinsam mit den dortigen Schulleitungen weitere Maßnahmen abzusprechen.

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Diese Schulen sind von den Drohungen betroffen

  • Alfred-Krupp-Schule in Essen (Margaretenstraße 40)
  • Gymnasium Heißen in Mülheim (Kleiststraße 50)
  • Luisenschule in Mülheim (An den Buchen 36)

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Polizei bittet um Mithilfe

Am Mittag gab die Polizei endgültig Entwarnung. An keiner der Schulen habe es Hinweise auf ein in der Drohung beschriebenes Szenario gegeben. Daraufhin haben die Einsatzkräfte ihre Maßnahmen beendet.

Nun versuchen die Beamten den Absender der Drohschreiben zu ermitteln. Du weißt etwas über die Verursacher? Dann melde dich bitte bei der Polizei unter der Nummer: 0201- 8290. (ak)

 
 

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