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Essen: Dreiste Diebe unterwegs – sie bringen Autofahrer in Lebensgefahr

Essen: Dreiste Diebe unterwegs – sie bringen Autofahrer in Lebensgefahr

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Essen: Dreiste Diebe unterwegs – sie bringen Autofahrer in Lebensgefahr

Essen: Dreiste Diebe unterwegs – sie bringen Autofahrer in Lebensgefahr

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

Essen. 

Dreiste Diebstähle in Essen! Unbekannte haben in der Nacht von Montag (21. März) auf Dienstag (22. März) in drei Stadtteilen zugeschlagen.

Was sie von den Straßen in Essen gestohlen haben, könnte Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr bringen.

Essen: Unbekannte klauen rund 30 Gullideckel – Gefahr für Autofahrer und Co!

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion haben unbekannte rund 30 Gullideckel geklaut. Während die Stadt Essen in einer Pressemitteilung von den Stadtteilen Freisenbruch, Kray und Frillendorf sprach, war bei der Polizei nur von Kray und Leithe die Rede. Besonders betroffen seien kleine Seitenstraßen rund um die Elsterbuschstraße und die Hans-Sachs-Straße.

Da die Deckel mit etwa 50 mal 50 Zentimetern relativ groß sind, entsteht damit ein Loch in der Fahrbahn, dass für Verkehrsteilnehmer sehr gefährlich werden kann. Bisher sei aber nichts Schlimmes passiert, so die Polizei.

Essen: Unbekannte klauen Gullideckel – Polizei sucht Zeugen

Da die Gullideckel etwa 40 Kilogramm schwer seien, ging die Polizei von mehreren Tätern aus. Vermutlich nutzten sie ein größeres Fahrzeug für den Abtransport.

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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Mithilfe eines Restbestands des Essener Betriebshofs konnten bereits 20 Gullideckel ersetzt werden, die anderen fehlenden wurden mit Absicherungen gekennzeichnet, so die Stadt. Hier ist weiterhin große Vorsicht geboten.

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Die Polizei sucht nun Zeugen. Solltest du irgendetwas Verdächtiges in der Nacht von Montag auf Dienstag bemerkt haben, dann kannst du dich entweder an die Verkehrsleitstelle unter der Telefonnummer 0201 88 66766 wenden, oder es den Stadtwerken Essen (0201 8511366 ) oder der Polizei NRW Essen (0201 829 0) melden. (mbo)