Essen: Brutaler Messerangriff in Bochold – Polizei fahndet mit DIESEM Foto nach Täter

In Essen sucht die Polizei nach einer brutalen Messerattacke nach dem Tatverdächtigen.
In Essen sucht die Polizei nach einer brutalen Messerattacke nach dem Tatverdächtigen.
Foto: imago images/Jannis Große; Polizei Essen

In Essen hat am Mittwochabend ein Autofahrer in Bochold einen schwer verletzten Mann entdeckt. Der 24-Jährige war nach mehreren Messerstichen zu Boden gegangen. Allein die Aufmerksamkeit des vorbeifahrenden Mannes hat ihm wohl das Leben gerettet.

Bei der Suche nach dem Täter des brutalen Übergriffs hat die Polizei Essen nun ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlicht.

Essen: Autofahrer entdeckt blutenden Mann am Boden

Gegen 22.40 Uhr war am Mittwoch ein Mann mit seinem Auto auf der Hafenstraße unterwegs, als er plötzlich Beunruhigendes entdeckte. Zwischen der Bottroper Straße und der Mahlstraße lag ein Mann auf dem Boden. Der 38-Jährige Autofahrer verhielt sich goldrichtig. Er hielt an und schaute nach dem Mann. Dadurch rettete er ihm vielleicht das Leben.

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Das ist die Stadt Essen:

  • geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
  • 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
  • seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
  • Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
  • war 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
  • Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)

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Denn der 24-Jährige war schwer verletzt, blutete stark am Oberkörper. Sofort verständigte der Helfer einen Rettungswagen. Sanitäter versorgten den Geschädigten noch vor Ort, danach fuhren sie ihn ins Krankenhaus. Die Polizei hatte nach dem Vorfall Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes aufgenommen.

Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

Nun gibt es offenbar konkrete Hinweise auf einen Täter. Tatverdächtig ist laut Polizei Essen der 41-Jährige Ramin Kurbanov. Auch ein Foto des Verdächtigen wurde veröffentlicht. Hier kannst du das Foto sehen:

Die Polizei warnte in einer Mitteilung ausdrücklich davor, den 41-Jährigen anzusprechen oder sich ihm zu nähern. Es sei nicht auszuschließen, dass er weiter bewaffnet sei.

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Stattdessen sollten Zeugen sich unmittelbar unter der Notrufnummer 110 der Polizei melden. (dav)

 
 

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