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Essen: Bombe entschärft! Sperrungen auf A40 und A52 aufgehoben

In Essen ist am Donnerstag eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Während der Entschärfung muss auch die A40 gesperrt werden. (Symbolbild)
In Essen ist am Donnerstag eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Während der Entschärfung muss auch die A40 gesperrt werden. (Symbolbild)
Foto: dpa/ Holger Hollemann

Essen. In Essen ist am Donnerstag eine Bombe gefunden worden.

Der Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg wurde noch am selben Tag entschärft. Im Zuge dessen waren auch zweitweise die A40 und die A52 in Essen gesperrt.

Bombe in Essen gefunden: A40 gesperrt

Bauarbeiter hatten die britische Fünf-Zentner-Bombe am Donnerstag an der Eckenbergstraße auf Höhe Hausnummer 16 gefunden. Genau dort soll der Aldi-Nord-Campus gebaut werden.

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Alle Gebäude im Umkreis von 250 Metern um die Fundstelle herum wurden evakuiert.

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18.26 Uhr: Die Autobahn-Sperrungen wurden mittlerweile aufgehoben. Es staut sich noch auf der A40 und der A52, aber diese sollten sich nun schnell auflösen.

18.15 Uhr: Entschärfung erfolgreich abgeschlossen, vermeldet die Stadt Essen.

Der Blindgänger in Kray wurde soeben entschärft! Ganz herzlichen Dank an ALLE Beteiligten, die dazu beigetragen haben, dass die Entschärfung so reibungslos über die Bühne gegangen ist.“

Die Sperrungen werden in Kürze aufgehoben und die Anwohner können zurück in ihre Wohnungen.

18.08 Uhr: Derzeit sechs Kilometer Stau ab Dreieck Bochum-WEst und in Richtung Dortmund vier Kilometer Stau ab Essen-Zentrum.

Auf der A52 gibt es aktuell vier Kilometer Stau ab Essen-Süd in Richtung Essen.

17.42 Uhr: Die Entschärfung hat begonnen. 160 Menschen sind dabei im Einsatz.

17.28 Uhr: Die A40 ist zwischen Essen-Kray und Essen-Huttrop gesperrt. Aktuell gibt es in Richtung Duisburg drei Kilometer Stau ab Bochum-Wattenscheid-West. In Richtung Dortmund staut es sich ab Essen-Zentrum aktuell auf zwei Kilometer.

Die A52 ist zwischen Essen-Bergerhausen und Dreieck Essen-Ost gesperrt.

17.15 Uhr: Die Stadt Essen hat den ersten Evakuierungsdurchgang abgeschlossen. Ab sofort wird die A40 und A52 teilweise gesperrt. Der äußere Kreis wird nun zugezogen.

16.28 Uhr: Die Stadt Essen teil mit, dass die Evakuierung jetzt beginnt, der innere Kreis wird zugezogen. Das bedeutet auch, dass die A40 bald teilweise gesperrt wird.

16.23 Uhr: Es sind 22 Menschen im inneren Evakuierungsradius, 2559 im äußeren, teilte die Stadt Essen auf Anfrage mit.

15.37 Uhr: Die Betreuungsstelle ist nun an der Dinnendahlschule, Schönscheidtstr. 174, eingerichtet. Auf die aktuelle Situation wegen des Coronavirus werde geachtet.

15.27 Uhr: Die A40 wird zwischen den Anschlussstellen Kray und Huttrop kurz vor der Entschärfung gesperrt. Aus Fahrtrichtung Bochum/Dortmund ist die letzte Ausfahrt Kray, aus Richtung Mülheim a.d. Ruhr/Essen sind die letzten Ausfahrten Huttrop (A40) und Bergerhausen (A52).

Die A52 wird zwischen Essen-Bergerhausen und Dreieck Essen-Ost gesperrt.

15.15 Uhr: Es sind zwei Buslinien betroffen. Sobald die Sperrkreise zugezogen werden, entfällt bei der Linie 144 die Haltestelle Schönscheidtstraße. Die Linie 146 wird dann die Spurbusumleitung fahren, damit entfallen die Halte Schönscheidtstraße und Feldhaushof.

14.59 Uhr: Die Stadt Essen hat für Bürger eine Info-Nummer zur Bomben-Entschärfung eingerichtet. Sie lautet: 123-8888.

14.54 Uhr: Mittlerweile wurde der Evakuierungsradius festgelegt. Im roten Bereich rund um die Fundstelle werden alle Anwohner evakuiert. „Wer sich im äußeren Bereich befindet, wird gebeten, sich während der Entschärfung in Gebäudeteilen aufzuhalten, die von der Bombe abgewandt liegen“, so die Stadt.

14.15 Uhr: Die Stadt hat angekündigt eine Betreuungsstelle für die Versorgung der evakuierten Personen einzurichten. „Die Feuerwehr wird die aktuell besondere Lage rund um das Coronavirus bei der Betreuung der Menschen vor Ort berücksichtigen“, heißt es von Seiten der Stadt Essen.

14.10 Uhr: Noch ist unklar, wann die Bombe am Donnerstag entschärft werden kann. Derzeit laufen die Planungen zur Evakuierung der betroffenen Anwohner. (ak)

 
 

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