„Essen auf Rädern“ – kein Videoblog für Sonntagsradler

Er trägt einen Helm, eine rote Jacke und fährt bei jedem Wetter Fahrrad: Rad-Reporter Martin Spletter ist das ganze Jahr über auf zwei Rädern unterwegs. Für das Videoblog „Essen auf Rädern“ zeigt er, wo es in der Stadt haarig ist und mordsgefährlich, er nimmt die Zuschauer und Leser mit auf groteske Slalomstrecken und über handtuchschmale Pfade.
Er trägt einen Helm, eine rote Jacke und fährt bei jedem Wetter Fahrrad: Rad-Reporter Martin Spletter ist das ganze Jahr über auf zwei Rädern unterwegs. Für das Videoblog „Essen auf Rädern“ zeigt er, wo es in der Stadt haarig ist und mordsgefährlich, er nimmt die Zuschauer und Leser mit auf groteske Slalomstrecken und über handtuchschmale Pfade.
Foto: Daniel Tomczak
Radreporter Martin Spletter ist kein Schönwetterfahrer, er ist das ganze Jahr über auf zwei Rädern aus unterwegs – für unser neues Video-Blog „Essen auf Rädern“ auch mit Kamera auf dem Lenker. Er gibt Tipps, berichtet über Kurioses und ärgerliche Stellen – wie die Rüttenscheider Straße.

Essen.. Draußen wird’s kalt und früh dunkel, es ist ständig nass. Und ausgerechnet jetzt starten wir eine Serie zum Thema Fahrradfahren? Ja, genau. Denn darin geht es nicht um die freundlichen Schönwetterfahrer am Rhein-Herne-Kanal oder am Baldeneysee. Nichts gegen Freizeitradler, aber unsere Serie „Essen auf Rädern“ und die dazugehörigen Videos widmen sich dem Radeln im Alltag in Essen – auch im Winter. Naja, vielleicht nicht gerade bei 20 Zentimeter Neuschnee, aber sonst immer.

Es geht um den Alltag auf dem Rad

Essen wollte und will „Grüne Hauptstadt Europas“ werden. Damit das klappt, müssen noch viel mehr Leute als bislang gerne und regelmäßig aufs Rad steigen.

Essen auf Rädern - der Problem-Radweg auf der Rü

In der ersten Folge unseres neuen Videoblogs "Essen auf Rädern" fährt unser Radreporter Martin Spletter über einen der berühmtesten Radwege Essens, den Radfahrer aber gar nicht benutzen müssen: Er verläuft auf der Rüttenscheider Straße.
Essen auf Rädern - der Problem-Radweg auf der Rü

Wie funktioniert Fahrradfahren in einer Stadt, die seit 1991 mit dem Makel der Anti-Auszeichnung „Rostige Speiche“ lebt? Und in der sich seitdem ganz viel getan hat? Alle Leute lieben die neuen Trassen, die auf alten Güterbahnstrecken entstanden. Aber reichen die? Oder andersherum gefragt: Der Alltag auf dem Rad – geht der gut in Essen?

Dieser Frage gehen wir mit unserem Video-Blog „Essen auf Rädern“ ab sofort nach: mit Berichten von der Straße und jeweils einem Video dazu. Wir zeigen Ihnen, wo’s haarig ist und mordsgefährlich, wir nehmen Sie mit auf groteske Slalomstrecken und über handtuchschmale Pfade. Wir zeigen Ihnen aber auch, wo man richtig gut vorankommt, und wo es einfach schön ist auf dem Rad.

Wir zeigen Ihnen außerdem Dinge, die Sie nicht sehen können durch die Windschutzscheibe Ihres Autos – kuriose Kleinigkeiten links und rechts entlang der Radwege. Und das alles eben auch in bewegten Bildern: Wir haben eine kleine Kamera an den Lenker geschraubt. Wir fahren so gut wie jeden Tag und bringen regelmäßig frische Bilder mit. Und wenn Sie Lust haben: Liefern Sie uns Anregungen! Oder welche bemerkenswerten Radfahr-Stellen wollten Sie der Welt immer schon mal zeigen?

Ab sofort werden Themenvorschläge Ideen, Kritik und Anregungen entgegengenommen. Schreiben Sie eine E-Mail an die Adresse unseres Radreporters, sie lautet: m.spletter@waz.de oder schreiben Sie uns per Direktnachricht an Facebook.com/WAZEssen.

Alle Folgen von „Essen auf Rädern“ finden Sie hier.

 
 

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