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Essen: Penny-Markt erteilt Schülern Hausverbot – der Grund schockiert

Der Penny-Markt in Essen-Altendorf hat ein Hausverbot für Schüler ausgesprochen. (Symbolbild)
Der Penny-Markt in Essen-Altendorf hat ein Hausverbot für Schüler ausgesprochen. (Symbolbild)
Foto: imago images / CHROMORANGE

Essen. Für Schüler ist jetzt Schluss im Penny-Markt in Essen-Altendorf: Der Discounter hat ein Hausverbot für Schüler zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr eingeführt.

Weil es in letzter Zeit häufiger zu Problemen mit den Schülern der Gesamtschule Bockmühle in Essen gekommen sei, habe man sich auf das Hausverbot verständigt. Das berichtete jetzt die „WAZ“.

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Pressesprecherin Kristina Schütz gibt an, der Markt habe sich mit der Schule abgestimmt und das Verbot erlassen. Das Hausverbot sei nicht ohne Grund erlassen worden – und DER hat es in sich.

Die Maßnahme sei demnach notwendig, „um unseren Markt, unsere Mitarbeiter und die Kunden gegen anhaltende Übergriffe von Schülergruppen zu schützen.“

Bisherige Maßnahmen ohne Wirkung

Bisherige Maßnahmen sollen nichts an der prekären Lage geändert haben. „Rein verbale Aufforderungen haben über Wochen keinerlei Wirkung gezeigt, so dass sich die Lage für unsere Mitarbeiter im Markt immer weiter verschärft hat“, sagte Schütz der „WAZ“.

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Mitarbeiter berichten zudem von Beschimpfungen und Schubsereien, wenn sie die Schüler im Geschäft zum Beispiel auf achtlos zerknüllte Chipstüten hingewiesen hätten.

Hausverbot zeigt Wirkung

Das Hausverbot habe seine erhoffte Wirkung bisher erfüllt. Für Kunden und Mitarbeiter sei die Atmosphäre in dem Markt am Morgen in der Zwischenzeit angenehmer geworden.

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