Drei Essener S-Bahnhöfe laut VRR-Tester „nicht akzeptabel“

„Nicht akzeptabel“, so lautet das Urteil der VRR-Tester, für das Erscheinungsbild des S-Bahnhofs Stadtwald
„Nicht akzeptabel“, so lautet das Urteil der VRR-Tester, für das Erscheinungsbild des S-Bahnhofs Stadtwald
Foto: WAZ FotoPool
VRR-Tester stellen den Essener S-Bahnhöfen ein mäßiges Zeugnis aus: drei Stationen hinsichtlich Erscheinungsbild und Sauberkeit „nicht akzeptabel“.

Essen.. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat den S-Bahnhöfen in Essen in seiner Stationsanalyse ein mäßiges Zeugnis ausgestellt. Drei S-Bahnhöfe stuften die Tester des VRR unter den Gesichtspunkten Erscheinungsbild und Sauberkeit, insbesondere Verschmutzung durch Graffiti, als „nicht akzeptabel“ ein. Es handelt sich um die S-Bahnhöfe Bergeborbeck, Frohnhausen und Stadtwald.

Während die beiden Erstgenannten schon 2013 in dieser schlechtesten von drei Kategorien auftauchten, stieg Stadtwald innerhalb von zwei Jahren um zwei Kategorien ab. Nur zehn der 26 Essener S-Bahnhöfe sind nach dem Urteil der Tester in einem akzeptablen Zustand, 13 erhielten die Note „noch akzeptabel“. Sieben schnitten in der Bewertung schlechter ab als noch vor einem Jahr.

Auch „Aufsteiger“ gab es. Der S-Bahnhof Steele-Ost verbesserte sich um zwei Kategorien, Überruhr immerhin um eine. (schy)

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