Essen

Wetten, dass du diese Orte in Essen bei „Google Street View“ kaum erkennst?

  • 2008 fuhr das Google-Auto durch Essen
  • Die Bilder sind jetzt zehn Jahre alt
  • In Essen hat sich seither einiges getan

Essen. Mein Gott sind wir alt geworden. Es kommt einem vor wie gestern, dass das Google-Auto durch Essen fährt und für sein Projekt „Google Street View“ Kritik erntet.

Dabei werden die Fotos der Stadt bald 10 Jahre alt. In Essen hat sich in dieser Zeit mächtig was getan.

Diese drei Orte sind bei Google Street View kaum wiederzuerkennen:

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Was ist das denn für eine Großbaustelle? Tatsache: Es ist der Limbecker Platz! 2008 stand erst eine Hälfte des gigantischen Einkaufszentrums. Die andere befand sich noch im Bau. Heute laufen die langfristigen Mietverträge schon aus, sodass einige Ladenlokale den Besitzer wechseln.

Und auch gegenüber auf der Friedrich-Ebert-Straße hat sich mächtig was getan: Hier zieht die Funke Mediengruppe bald in ihre neue Zentrale.

Aus viel Wiese wurden viele Gebäude – die Brachfläche an der A40-Auffahrt Essen-Zentrum ist heute komplett verschwunden. In zehn Jahren wurden an der Ecke Holsterhauser Straße/ Friedrichstraße zwei mächtige Bürokomplexe und ein Hotel aus dem Boden gestampft.

Und sind wir ehrlich: Es macht heute mehr her.

Nanu, wen haben wir denn da? Fußball-Nostalgiker verdrücken eine Träne, wenn sie per „Google Street View“ die Essener Hafenstraße entlang fahren. Dort steht nämlich noch nicht das Stadion Essen, sondern noch das altehrwürdige Georg-Melches-Stadion in all seiner Pracht.

Damals spielte der RWE noch mit Sascha Mölders im Sturm. Heute heißt der Goalgetter Marcel Platzek, die Liga aber leider immer noch Regionalliga.

Die Bildergalerie: Essen 2008 und 2018

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