Der Boss stürmt zurück auf den „Helmut-Rahn-Platz“

Enthüllung der Helmut-Rahn-Statue auf dem (neuerdings:) Helmut-Rahn-Platz am Stadion Essen: Unser Bild zeigt die Familie Rahn (v. l.): Uwe, Klaus, Barbara und Sebastian.
Enthüllung der Helmut-Rahn-Statue auf dem (neuerdings:) Helmut-Rahn-Platz am Stadion Essen: Unser Bild zeigt die Familie Rahn (v. l.): Uwe, Klaus, Barbara und Sebastian.
Foto: Knut Vahlensieck
Auf den Tag genau 60 Jahre nach dem „Wunder von Bern“verneigte sich Essen vor seinem berühmtesten Fußballidol: Helmut „Boss“ Rahn, Schütze des 3:2-Siegtores. Die Rahn-Statue der Bildhauerin Inka Uzoma kehrte anlässlich des Jahrestages an das neue Stadion Essen zurück.

Essen.. Genau 60 Jahre nach dem „Wunder von Bern“ verneigte sich Essen vor seinem berühmtesten Fußballidol: Helmut „Boss“ Rahn, Schütze des 3:2-Siegtores. Die Rahn-Statue der Bildhauerin Inka Uzoma kehrte anlässlich des Jahrestages an das neue Stadion Essen zurück.

Vor zehn Jahren war sie am Georg-Melches-Stadion aufgestellt worden. Als dieses abgerissen wurde, ging die 1,70 Meter große und 80 Kilogramm schwere Statue auf Reisen: zuerst zur „Helden“-Ausstellung nach Hattingen, danach ins RWE-Nachwuchs-Leistungszentrum Seumannstraße. Nun hat der Weltmeister seinen endgültigen Platz neben der WAZ-Westtribüne gefunden.

Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß erklärte diesen Ort am Freitagabend feierlich zum „Helmut Rahn Platz“. Unser Bild zeigt die Familie Rahn (v. l.): Uwe, Klaus, Barbara und Sebastian.


 
 

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