Debatte in der Uni über den TTIP-Vertrag

Was bringt das geplante Freihandelsabkommen mit den USA? Ist es ein Gewinn oder Verlust für die Bürger? Darüber streiten am Dienstag, 7. Juli, an der Universität Duisburg-Essen die Landtagsabgeordneten Angela Freimuth (FDP) und Stefan Engstfeld (Bündnis90/Die Grünen). Zum neunten Mal laden die NRW School of Governance und die Landeszentrale für politische Bildung Bürger ein, sich zu einem polarisierenden Thema eine Meinung zu bilden. Das Transatlantische Investitions- und Freihandelsabkommen (TTIP), über das EU und USA verhandeln, ist umstritten. Bringt es die Wirtschaft in Schwung und schafft Arbeitsplätze? Oder haben die Gegner recht, die ein Absenken der sozialen und ökologischen Standards fürchten?

Keine langen Monologe erwünscht

Die Sprechzeiten der Kontrahenten sind begrenzt, dadurch müssen sie schnell und abwechslungsreich argumentieren, lange Monologe sollen so vermieden werden. Die Zuschauer dürfen sich also auf eine lebhafte Auseinandersetzung freuen – und im Übrigen auch mitmachen: Vor und nach der Diskussion können sie elektronisch pro oder contra TTIP stimmen. Das Wortgefecht gehört zur Reihe „Die Debatte“ und findet um 18 Uhr im Gebäude LS, Raum 105, am Duisburger Campus statt.

Eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse anita.weber@uni-due.de, oder Fax, 0203/379-3179, ist erforderlich.

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