Essener Stadtsiegerin verspürt viel Rückenwind

Über ihren Blutwurststrudel sagt Karla Wesche-Thomas: „So schwarz wie die Kohle, so deftig wie der Ruhrpottler.“
Über ihren Blutwurststrudel sagt Karla Wesche-Thomas: „So schwarz wie die Kohle, so deftig wie der Ruhrpottler.“
Foto: WAZ
Karla Wesche-Thomas steht mit ihrem deftigen Blutwurststrudel im Revier-Finale der Kochaktion. Abstimmung läuft noch bis Montag, 20. Juli.

Essen.  „Wer kocht am besten im Pott?“ – das fragt die WAZ ihre Leser in der Aktion „Das isst der Pott“. Die Essener Farbe im Revier-Finale vertritt Stadtsiegerin Karla Wesche-Thomas mit ihrem leckeren Blutwurststrudel („So schwarz wie die Kohle, so deftig wie die Ruhrpottler“). Die ersten Drei dürfen am 1. August mit Starkoch Nelson Müller auf der Centro-Bühne kochen. Die Hobbyköchin aus Kray verspürt viel Rückenwind. „Die Familie, Freunde, Nachbarn, Nachhilfeschüler und meine Velberter Mädels unterstützten mich“, sagt sie. Neuerdings wird sie sogar von Fremden auf der Straße angesprochen. „Na, was kochen Sie denn heute Leckeres?“, fragen sie dann. „An diesem Samstag wird mit Freunden gegrillt“, verrät sie.

Die Online-/Mail-Abstimmung läuft noch bis Montag, 20. Juli um 23.59 Uhr unter waz.de/pott-finale, per E-Mail mit Nennung Ihres Favoriten, Ihres Namens und Ihrer Adresse an rezepte@derwesten.de. Postkarte (Stempel 20. Juli) an WAZ-Redaktion („Das isst der Pott“), Friedrichstraße 34-38, 45127 Essen.