Essen

Erst Eichenprozessionsspinner, jetzt auch noch das! Diese hochgiftige Pflanze wird in Essen immer mehr zur Plage

Der Bärenklau breitet sich derzeit stark in Essen und Mülheim aus.
Der Bärenklau breitet sich derzeit stark in Essen und Mülheim aus.
Foto: WAZ

Essen. Erst lauert die Gefahr an Eichen - hier sorgen die gefährlichen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners für Hautreizungen - jetzt tritt noch eine weitere hochgiftige Pflanze in Erscheinung.

Der Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt, breitet sich derzeit wieder im Stadtgebiet aus und blüht besonders stark entlang der Ruhr. Deshalb warnt die Stadt gemeinsam mit der Bezirksregierung vor der giftigen Pflanze.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Gefährliche Plage im Ruhrgebiet: Was du über den Eichenprozessionsspinner wissen musst

Deutschland – Saudi-Arabien: Als Oliver Bierhoff auf Özil und Gündogan angesprochen wird, verliert er die Fassung

• Top-News des Tages:

Empörung über sexistische Werbung von Dr. Oetker – die Ausrede des Konzerns macht alles noch schlimmer

„Let’s Dance“-Finale: Das ist die heimliche Favoritin

-------------------------------------

Die Behörden bemühen sich, die Wucherung der Staude auf den Wegen einzudämmen. Durch Mähen halten sie diese in Schach. Doch in Naturschutzgebieten und auf Flächen zwischen heimischen Pflanzen ist das verboten.

Du solltest die Wege nicht verlassen

Deshalb solltest du die Wege derzeit nicht verlassen, warnt die Stadt aktuell. Denn wenn du den Bärenklau berührst, kann der Saft im Zusammenspiel mit der Sonne Verbrennungen auf der Haut auslösen.

Hier tritt der Bärenklau besonders stark auf

Besonders stark ausgeprägt ist der Bärenklau in der Mintarder Aue in Mülheim oder auch in der Heisinger Ruhraue. (jk)

 
 

EURE FAVORITEN