Essen

Baby in Uni-Klinik Essen gestorben: Vater (22) bricht in Tränen aus – DAS hat er einem Kiosk-Inhaber anvertraut

Das acht Monate alte Baby verstarb in der Uni-Klinik in Essen an massiven Kopfverletzungen. (Symbolbild)
Das acht Monate alte Baby verstarb in der Uni-Klinik in Essen an massiven Kopfverletzungen. (Symbolbild)
Foto: imago stock&people / imago/Westend61

Essen. An massiven Kopfverletzungen ist ein Säugling am Montag (30. April) in der Uni-Klinik in Essen gestorben. Der Vater (22) des 8 Monate alten Babys sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht des Totschlags.

Doch nach Bild-Informationen soll der 22-Jährige aus Mülheim die Schuld von sich weisen. Er streite alles ab. Demnach habe er aber an einem Mülheimer Kiosk die Tat schon unter Tränen gebeichtet. Er soll es in seinem Stammbüdchen erzählt haben. „Am Tag, nachdem das schreckliche Unglück passiert ist, war er auch hier“, das sagte der Kiosk-Inhaber der Bild.

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Der Vater des toten Babys hatte sein Kind am Abend zuvor ins Marienhospital nach Mülheim gebracht. Von dort aus wurde es weiterverwiesen zur Uni-Klinik Essen. Wenig später erlag es dann seinen Verletzungen.

Kurz darauf soll es große Aufregung um die Krankenakte des Babys aus dem Mülheimer Hospital gegeben haben. Das berichtete die WAZ.

Streit soll es demnach zwischen Krankenhaus und Polizei gegeben haben, um Akteneinsicht zu erlangen.

Polizei rückte an

Nach mehrmaligem Nachfragen soll ein größeres Aufgebot der Polizei angerückt sein, um die Akte endlich zu beschaffen. Der Krankenhauseingang solle abgesperrt gewesen sein.

Das Krankenhaus habe demnach aber immer betont, kooperieren zu wollen. Das sei nur ohne richterlichen Beschluss nicht möglich. Den habe die Polizei aber wohl gehabt, sagte ein Sprecher der WAZ.

Das Krankenhaus will jetzt Kontakt mit der Staatsanwaltschaft aufnehmen. Hier liest du den kompletten Artikel der WAZ.

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