Arche Noah Essen soll wieder ankern

Die Arche Noah Essen ankert am 24. und 25. September erneut auf dem Kennedyplatz. Über 100 Mitwirkende aus über 15 Nationen waren im vergangenen Jahr beim Fest der Religionen und Kulturen aktiv. In diesem Jahr dürfen es noch mehr werden. Künstler, Bands, Vereine, Initiativen und Engagierte sind eingeladen, sich am Programm unter dem Motto „Was uns trennt und was uns eint“ zu beteiligen. Das erste Treffen findet am Donnerstag, 28. April, um 18 Uhr im Walter-Wolff-Gemeindehaus in Altenessen statt.

Die Arche Noah Essen ist ein Symbol für das gesellschaftliche und soziale Miteinander. Das zweitägige Programm auf dem Kennedyplatz eröffnet 2016 die Essener Beiträge zur bundesweiten Interkulturellen Woche (IKW). Vereine und Künstler, Laien und Profis können sich präsentieren und so der ganzen Stadt zeigen, was sie für die (inter)kulturelle Gemeinsamkeit tun und wie sie mit Vielfalt umgehen.

Möglich ist eine Beteiligung am Aktions- und Kulturprogramm auf der Bühne, aber bei einer der Dialoggruppen in den Stadtteilen oder im Dialogzelt auf dem Salzmarkt, durch die Gestaltung von Holzplanken, die der Arche ihr unverwechselbares Gesicht geben, mit einem Aktionsstand in einem der Zelte auf dem Kennedyplatz oder durch eine Veranstaltung während der IKW in der eigenen Einrichtung. Alle Angebote sollen sich auf das Motto „Was uns trennt und was uns eint“ beziehen.

Interessierte können sich melden bei: Oktay Sürücü, Initiativkreis Religionen, 5579 341, oder info@archenoah-essen.de. Das Projekt wird von der Stadt Essen und der Stiftung Mercator gefördert.

 
 

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