„Arche Noah“ ankert in der City

Die „Arche Noah“ nimmt wieder Kurs auf Essen: Das interkulturelle und -religiöse Projekt ist am 24. und 25. September zu Gast auf dem Kennedyplatz. Über 100 Essener Einrichtungen, darunter Kitas, Schulen, Vereine, Künstler und Musikgruppen beteiligen sich an der Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto „Was uns trennt und was uns eint“ steht.

Wenn die Organisatoren und Oberbürgermeister Thomas Kufen in dieser Woche Einzelheiten aus dem Programm bekannt geben, startet auch die Kampagne „Ich bin ein Arche-Typ, weil...“, bei der sich Essener Persönlichkeiten in Videos und auf Fotos für mehr Einigkeit in Vielfalt aussprechen. Das „Arche Noah“-Projekt versteht sich als Auftakt zur bundesweiten interkulturellen Woche. Impulsgeber für die Idee ist der Initiativkreis Religionen in Essen (IRE) in Zusammenarbeit mit der Stadt, der Stiftung Mercator und der Sparkasse Essen.

Für das Projekt werden Mittel der Stadt Essen, ansässiger Stiftungen, von Unternehmen sowie überregionalen Einrichtungen gestellt. Ein weiterer Partner ist die Essener Arbeit und Beschäftigungsgesellschaft, die den Bau der 25 Meter großen Arche mit einer Bühne als Herzstück übernimmt.

 
 

EURE FAVORITEN