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Aldi: So macht sich „Der Postillon“ über den Discounter lustig - nicht zum ersten mal

 „Der Postillon“ amüsiert seine Nutzer auf Kosten von Aldi. (Symbolbild)
„Der Postillon“ amüsiert seine Nutzer auf Kosten von Aldi. (Symbolbild)
Foto: dpa Picture-Alliance / SPA / picture alliance

Essen. Aldi-Kunden im Ruhrgebiet kennen das: Kaum passieren sie eine Stadtgrenze, finden sie ihren Lieblingsdiscounter nicht mehr. Während sie etwa in Mülheim etwa bei Aldi Süd einkaufen können, geht's in Essen zu Aldi Nord.

Grund dafür ist der Aldi-Äquator, der quer durchs Revier verläuft und Deutschland in eine Nord-Süd-Achse teilt. Auch europa- und weltweit haben die Discounter-Riesen ihre Gebiete untereinander aufgeteilt.

Über dieses Vorgehen hat sich nun „Der Postillon“ lustig gemacht.

„Der Postillon“ nimmt sich Aldi vor

Das Satiremagazin vermeldet die Expansion des Discounters auf den asiatischen Markt und hat sich dafür ein Land ausgesucht, das ohnehin geteilt ist: „Aufgrund der passenden Gebietsstruktur expandieren die Schwesterunternehmen noch in diesem Jahr nach Nord- und Südkorea“, heißt es.

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Über den angeblichen Deal freue sich besonders Marc Heußlinger: „Unsere Marktanalysen haben ergeben, dass die Nordkoreaner außerordentlich hungrige Kunden sind“, wird der Aldi-Nord-Chef zitiert. Klares Zeichen dafür: Das hungrig aussehende Staatsoberhaupt.

„Mal unter uns: Ich glaube, wir haben Aldi Süd da ziemlich über den Tisch gezogen“, wird Heußlinger zitiert.

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Aldi im Visier der Satire

Es ist nicht das erste Mal, dass „Der Postillon“ Aldi aufs Korn nimmt. Vor zwei Jahren ritt das Satiremagazin auf der Unterteilung des Discounters in Nord und Süd herum und titelte: „Discounter expandiert: Erste ALDI-Ost-Filiale in Sachsen-Anhalt eröffnet“.

Die Filiale in den neuen Bundesländern soll der eher unbekannte Bruder der legendären Albrecht-Brüder Theo und Karl eröffnet haben. Sein Name: Ronny. Klar, dass besonders ein Produkt in den Regalen überrepräsentiert vorkommen soll: Die Banane.

 
 

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