Aktfotos spenden neuen Lebensmut

Foto: WAZ FotoPool

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

Infobox:

Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

Infobox:

Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

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Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

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Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

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Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

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Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

Infobox:

Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

Infobox:

Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

Infobox:

Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

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Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist eine Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Klinikum Essen-Mitte zu sehen.

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes. Das Projekt entstand im Jahr 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sich sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zu zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Gerhard Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OP’s, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel. Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „dass ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet, nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Shooting konnten die Frauen sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veraenderungen’.

Infobox:

Die Ausstellung ist bis zum 30. April täglich von 9 bis 20 Uhr

im Zentrum für Systemische Gynäkologische Therapie im Klinikum Essen Mitte zu sehen.

Aus den Fotos ist ein Bildband entstanden, der für 19,90 Euro im Klinikum erworben werden kann.

5 Euro gehen als Erlös an das Essener Projekt „Schwere Last von kleinen Schultern nehmen“, das Kinder krebskranker Eltern betreut.

Brustkrebs, das ist ein Thema, das man gerne verdrängt. Zu bedrohlich, zu angsterfüllend ist der Gedanke an diese tückische Krankheit. Für zehn Frauen ist der Alptraum wahr geworden und damit Teil ihres Lebens. Doch sie wollten diesen Abschnitt ihres Lebens nicht verheimlichen, wollten die körperlichen Veränderungen nicht mehr verstecken und haben sich professionell fotografieren lassen. Diese Fotos sind jetzt bis zum 30. April im Huyssensstift zu sehen.

Narben und Amputationen

Normalerweise zeigen die Aktfotos des Kölner Fotografen Gerhard Zerbes Models, die mit gekonnten Posen das Idealbild nackter Haut und verführerischer Erotik zum Ausdruck bringen. Doch diese Bilder zeigen Frauen, deren Körper die schonungslose Realität von Brustkrebsoperationen durchlebt haben. Körper, die durch Narben und Amputationen gezeichnet sind. Aber die Fotos zeigen nicht nur die körperlichen Veränderungen, sie zeigen vielmehr die Veränderungen der Frauen, die die Schönheit des eigenen Körpers wieder entdeckt haben. „Deshalb heißt die Ausstellung auch ,Veraenderungen’“, erklärt Fotograf Gerhard Zerbes.

Das Projekt entstand 2007 durch einen Zufall. „Ein Freund kam zu mir und bat um Hilfe“, erzählt Zerbes. Seine Ehefrau Mel sei an Brustkrebs erkrankt, eine Brust musste amputiert werden. Seitdem fühle sie sich nicht mehr weiblich. Ob der Fotograf nicht etwas tun könne? Zerbes Antwort: „Ich kann nicht heilen, aber ich kann ihr durch meine Fotos zeigen, dass sie immer noch schön ist.“ Aber bis sich Mel Gehring-Decker mit einem Foto-Gutschein zu Zerbes ins Studio traute, vergingen vier Jahre. „Als ich Gerhard 2011 anrief, habe ich gehofft, dass er sagt: Jetzt kannst du den Gutschein nicht mehr einlösen, Pech gehabt“, erinnert sich Mel.

Chemotherapie, Bestrahlungen und insgesamt sieben Operationen hatte die heute 40-Jährige zu diesem Zeitpunkt hinter sich. „Aber die Brust ließ sich nicht wieder aufbauen, jeder Versuch schlug fehl“, erzählt sie. Irgendwann habe sie dann gesagt, Schluss mit den ganzen OPs, ich kann und will nicht mehr. Also fasste sie all ihren Mut zusammen und fuhr zum Fotoshooting nach Köln. „Ich habe unheimlich viele Hoffnungen in dieses Shooting gesetzt.“ Es war der letzte Versuch, sich dem eigenen Körper wieder zu nähern. „Der Tag im Studio war wie eine Therapie für mich, ich musste mich immer wieder mit meinem Körper auseinandersetzen“, erzählt Mel.

Heute gilt die 40-Jährige als geheilt, muss seit Januar keine Medikamente mehr nehmen. „Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut und stehe zu meinem Körper“, sagt Mel selbstbewusst.

Danach war für Mel Gehring-Deckers und Gerhard Zerbes klar, „das ermöglichen wir auch anderen Krebspatientinnen“. Also wurden Anzeigen in Magazinen geschaltet. Nach und nach meldeten sich neun weitere Frauen zum Fotoshooting. „Die Frauen waren so begeistert, dass schnell die Idee zu einer Ausstellung aufkam“, so Zerbes. „Nach dem Fototermin konnten sie sich und ihren Körper wieder liebevoll annehmen“. Diese Erfahrung auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und damit auf unkonventionelle Weise helfen zu können, ist das Ziel des Projektes ,Veränderungen’.

 

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