„Mitten in der Zeit“ – 70 Jahre Schwelmer Stadtgeschichte

Schwelm..  Wer schon immer einmal wissen wollte, wie die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg in Schwelm verlaufen ist, der kommt an dem neuesten Buch von Klaus Peter Schmitz nicht vorbei. Der Schwelmer Heimatforscher hat aus Anlass der Wiederkehr des 70. Gründungstags des CDU-Stadtverbands in Schwelm die Geschichte der Ortsunion der Kreisstadt niedergeschrieben und sie mit der Stadtgeschichte kombiniert (wie berichtet).

Buch muss vorbestellt werden

Bisher liegen 50 verbindliche Vorbestellungen für das Buch „Mitten in der Zeit – 70 Jahre CDU Schwelm“ vor. Interessenten, die ebenfalls ein Exemplar haben möchten (Preis: 59 Euro), können sich in Listen eintragen, die in den Buchhandlungen Kamp und Köndgen in der Fußgängerzone in Schwelm ausliegen oder eine Mail an den Stadtverbandsvorsitzenden Matthias Kampschulte schreiben: matthias.kampschulte@t-online.de. Verbindliche Vorbestellungen werden noch bis einschließlich 23. Juli entgegen genommen.

Auf 524 Seiten reflektiert Klaus Peter Schmitz nicht nur 70 Jahre Geschichte der Schwelmer Ortsunion, sondern auch den Wiederaufbau Schwelms nach dem Krieg bis in die heutige Zeit. Der Autor möchte aber nicht nur Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren, sondern beim Leser auch die Lust auf eine politische Gestaltung der Zukunft wecken.

Wahlkampf-Auftritt Helmut Kohls

Ein Kapitel des Druckwerks ist auch der Politik-Prominenz gewidmet, die in den vergangenen Jahren der Kreisstadt immer wieder einmal ihren Besuch abgestattet hat. Der wohl prominenteste Vertreter der Union war sicherlich Dr. Helmut Kohl. Es war der 5. September 1980, als der damalige CDU-Vorsitzende in Begleitung von Staatssekretär a.D. Friedrich Vogel zu seinem Wahlkampfauftritt in Richtung Brunnen/Elektro-Nockemann durch die Schwelmer Fußgängerzone schritt. Die Fußgängerzone war damals schwarz vor Menschen. Zwei Jahre später wurde Helmut Kohl der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und blieb es 16 Jahre lang. Auch diesen Auftritt würdigt Klaus Peter Schmitz in seinem Buch.

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